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Letzte Aktualisierung: 12.03.2009
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Glossar

Acrylmonomere

Acrylmonomere sind Teil der Produktpalette des Unternehmensbereichs Veredlungspolymere und unter anderem Ausgangsprodukt für die Herstellung von Polymerdispersionen.

Admixture Systems

Die Betonzusatzmittel des Arbeitsgebietes Admixture Systems sorgen für optimale Betoneigenschaften auch unter extremen Belastungen, etwa bei Wolkenkratzern, komplexen Brückenkonstruktionen oder im Tunnelbau.

Audits für Sicherheit, Umwelt und Arbeitsmedizin

Audits sind ein Instrument zur Kontrolle und Steuerung von Sicherheits- und Umweltstandards. Bei der Auditierung eines Standorts oder eines Betriebs wird anhand von klar definierten Kriterien ein Profil in den Bereichen Umwelt, Sicherheit oder Gesundheit erstellt.

Ausbildungsverbund

Der Ausbildungsverbund ist eine Kooperation der BASF mit kleinen und mittleren Unternehmen. Ziel ist es, mit den Partnerbetrieben zusätzliche Ausbildungsplätze in der Region Rhein-Neckar zu sichern.

Ausschüttungsquote

Die Ausschüttungsquote gibt an, welcher Anteil des Jahresüberschusses in Form der Dividendenzahlung an die Aktionäre ausgeschüttet wurde. Sie wird wie folgt berechnet: gezahlte Dividende, geteilt durch Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter, in Prozent.

Barrel Öläquivalent (BOE) 

Internationaler Standard zum Vergleich des Brennwerts verschiedener Energieträger.

BASF Plant Science

1998 von der BASF gegründet, zielt der Forschungs- und Technologieverbund mit über 700 Mitarbeitern auf eine effizientere Landwirtschaft, nachwachsende Rohstoffe und eine gesündere Ernährung ab. Einheiten dieses Verbunds sind unter anderem Crop Design und metanomics.

Betonadditive

Additive beschleunigen oder verzögern das Aushärten von Beton, so dass dieser sowohl in heißem als auch in kaltem Klima optimal verarbeitet werden kann. Darüber hinaus erhöhen Additive die Festigkeit des Betons und damit die Lebensdauer von Bauwerken.

Biotechnologie

Biotechnologie umfasst alle Verfahren und Produkte, die lebende Organismen, zum Beispiel Bakterien und Pilze, oder ihre zellulären Bestandteile nutzen. Pflanzenbiotechnologie und Weiße Biotechnologie gehören zu den fünf Wachstumsclustern der BASF.

Carbon Disclosure Project

Das Carbon Disclosure Project repräsentiert 385 institutionelle Investoren weltweit. Die Organisation sammelt Informationen über den Umgang mit dem Klimawandel und die Strategien zum Klimaschutz der 1.550 größten Unternehmen weltweit.

CMR-Stoffe

Stoffe mit krebserzeugender (cancerogener), erbgutverändernder (mutagener) und fortpflanzungsgefährdender (reproduktionstoxischer) Wirkung.

CO2-Äquivalente

Berechnungsgröße für den Einfluss von Treibhausgasemissionen auf den Treibhauseffekt. Ein Faktor (Global Warming Potential) gibt die Treibhauswirkung der einzelnen Gase verglichen mit CO2 (Referenzgröße) an.

Compliance

Compliance ist ein wichtiges Element der Corporate Governance. Darunter versteht man die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien sowie von freiwilligen Kodizes im Unternehmen.

Corporate Governance

Corporate Governance umfasst das gesamte System der Leitung und Überwachung eines Unternehmens und schließt die Organisation des Unternehmens, seine geschäftspolitischen Grundsätze und Leitlinien sowie das System der Kontroll- und Überwachungsmechanismen ein.

CO2-Wäsche

CO2-Wäsche ist ein anderer Begriff für CO2-Abtrennung. Das abgetrennte CO2 soll nach Kompression und Transport in unterirdischen Lagerstätten gespeichert werden.

Dividendenrendite

Diese Kennzahl gibt an, welche Rendite der Aktionär für seine zum Jahresschlusskurs bewertete Aktienanlage durch die Gewinnausschüttung erhält. Sie wird wie folgt berechnet: Dividende je Aktie, geteilt durch Jahresschlusskurs, multipliziert mit 100.

EBITDA-Marge

Sie zeigt die Marge, die wir durch unsere operative Tätigkeit vor Abschreibungen aus dem Umsatz erwirtschaftet haben. Die EBITDA-Marge berechnet sich aus dem Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Abschreibungen, bezogen auf den Umsatz.

EBIT nach Kapitalkosten

Das EBIT nach Kapitalkosten wird ermittelt, indem die Kapitalkosten vom EBIT, das die Unternehmensbereiche erwirtschaften, abgezogen werden. Ist das EBIT nach Kapitalkosten positiv, hat die BASF eine Prämie auf die Renditeerwartungen der Fremdkapital- und Eigenkapitalgeber verdient. Das EBIT nach Kapitalkosten ist die zentrale Ziel- und Steuerungsgröße der BASF.

Eigenkapitalrendite nach Steuern

Sie zeigt die Rendite, die wir auf das während des Geschäftsjahres durchschnittlich eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet haben. Dabei wird der Jahresüberschuss ins Verhältnis zum durchschnittlichen Eigenkapital gesetzt.

Energiemanagement

Die Entwicklung neuer Materialien und Technologien zur Umwandlung und Speicherung von Energie. Energiemanagement bedeutet weiterhin, mit fossilen Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen, beispielsweise durch die Entwicklung von Produkten und Materialien zum Energiesparen, wie Isoliermaterialien.

Epoxidharz

Epoxidharze sind duroplastische Kunststoffe von hoher Festigkeit und chemischer Beständigkeit. Je nach Temperatur und Menge des beigefügten Härters kann das Aushärten dieses Kunststoffes einige Minuten bis hin zu mehreren Stunden dauern. Eine weitere Eigenschaft ist die hohe Festigkeit dieses Werkstoffes bei zugleich geringem Gewicht.

EPSA

Exploration and Production Sharing Agreements bezeichnet Produktionsteilungsverträge, welche die verbreitete Vertragsform zwischen einer staatlichen Ölgesellschaft und einer internationalen Ölgesellschaft zur Suche und Förderung von Kohlenwasserstoffen sind.

Ergebnis je Aktie

Diese Kennzahl gibt an, wie viel Euro des BASF-Ergebnisses auf eine einzelne Aktie entfallen. Sie wird auf Basis des gewichteten Durchschnitts der Anzahl der Aktien errechnet.

European Water Partnership

Die European Water Partnership wurde 2006 als unabhängige Non-Profit-Organisation gegründet, um nachhaltiges Wassermanagement zu unterstützen. Sie dient als Diskussionsforum, fördert Partnerschaften sowie den Informationsaustausch relevanter Stakeholder, und initiiert und koordiniert Initiativen.

Exploration

Die Erkundung und Erschließung von Lagerstätten und Rohstoffvorkommen, wie zum Beispiel Erdöl und Erdgas in der Erdkruste. Bei der Exploration werden Speichergesteine, die Ansammlungen von Öl und Gas beinhalten können, durch geeignete geophysikalische Verfahren ausfindig gemacht und ein möglicher Fund anschließend über Explorationsbohrungen nachgewiesen.

Fahrzeuglacke

Beschichtungssysteme für Automobilkarosserien, die dem Fahrzeug Korrosionsschutz (kathodische Tauchlackierung), Steinschlagschutz (Füller), ein farbiges Aussehen (Basislacke) und Schutz vor Umwelteinflüssen (Klarlacke) geben.

Fermentation

Die Fermentation ist die Umsetzung biologischer Materialien mit Hilfe von Bakterien-, Pilz- oder Zellkulturen beziehungsweise von Enzymen.

Free Cashflow

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit abzüglich Ausgaben für Sachanlagen und immaterielles Vermögen.

Fungizid

Wirkstoff, der Pilze abtötet oder deren Wachstum hemmt. Er wirkt zum Beispiel gegen Pilzerkrankungen bei Pflanzen.

Gesamtkapitalrendite

Rendite auf das während des Geschäftsjahres durchschnittlich eingesetzte Vermögen. Sie errechnet sich aus dem Ergebnis vor Ertragsteuern zuzüglich der Fremdkapitalzinsen, bezogen auf das durchschnittlich eingesetzte Vermögen.

Herbizid

Wirkstoff gegen Unkräuter

HPPO

Steht für ein Verfahren zur Herstellung von Propylenoxid (PO) mittels Wasserstoffperoxid (HP). Die HPPO-Technologie ist umweltverträglicher und wirtschaftlicher als herkömmliche PO-Herstellungsverfahren, da außer Wasser keine weiteren Nebenprodukte gebildet werden. PO ist ein Zwischenprodukt, zum Beispiel für die Herstellung von Polyurethan.

IAS

International Accounting Standards (siehe auch „IFRS“)

IFRIC

Das „International Financial Reporting Interpretations Committee“ ist ein Gremium, das Auslegungen und Interpretationen zu den Rechnungslegungsstandards IFRS beziehungsweise IAS veröffentlicht.

IFRS

Die „International Financial Reporting Standards“ (bis 2001: International Accounting Standards, IAS) sind internationale Rechnungslegungsvorschriften, die vom in London/Großbritannien ansässigen „International Accounting Standards Board“ (IASB) entwickelt und veröffentlicht werden. Seit 2005 sind die IFRS nach der sogenannten IAS-Verordnung von börsennotierten Unternehmen mit Sitz in der Europäischen Union verpflichtend anzuwenden.

Insektizid

Wirkstoff gegen Schadinsekten

International Standard on Assurance Engagements 3000 (ISAE 3000)

ISAE 3000 wird vom International Audit and Assurance Standards Board (IAASB) herausgegeben. Er stellt einen Leitfaden für umfangreiche Audits bereit, die sich mit nichtfinanziellen Daten beschäftigen, z.B. für Audits von Nachhaltigkeitsberichten.

ISO 14001

ISO 14001 ist eine internationale Norm, die allgemeine Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem für eine freiwillige Zertifizierung festlegt.

ISO 19011

ISO 19011 ist eine internationale Norm, die Anforderungen für Audits von Qualitätsmanagement- und Umweltmanagementsystemen festlegt.

Kioto-Protokoll

Das Kioto-Protokoll ist ein Zusatzprotokoll zur Ausgestaltung der Klima-Rahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNO). Hauptziel ist, die Emission von Schadstoffen zu reduzieren.

Liquefied Petroleum Gas (LPG)

LPG enthält abgesehen von Methan verflüssigte Bestandteile von Erdgas, zum Beispiel Propan, Butan und Propan-Butan-Mischungen, die als alternative Einsatzstoffe für Steamcracker und für sonstige chemische Prozesse verwendet werden.

Materialitätsmatrix

Die Matrix identifiziert und bewertet das gesellschaftliche Interesse an sowie die mögliche Bedeutung von Nachhaltigkeitsthemen für BASF. Ziel ist es, frühzeitig Strategien zum Umgang mit möglichen neuen Risiken und Chancen zu entwickeln. Eine genaue Untersuchung der Stakeholder-Erwartungen bildete die Grundlage für diese Analyse.

MWh

Megawattstunde: Maßeinheit für Energie

Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (Clean Development Mechanism)

Der Clean Development Mechanism (CDM) ist einer der im Kioto-Protokoll vorgesehenen flexiblen Mechanismen zur Reduktion der Emission von Treibhausgasen. Beim CDM beteiligen sich Unternehmen aus Industrie- oder Transformationsländern an emissionsmindernden, qualitätsgeprüften Projekten in Entwicklungs- oder Schwellenländern und erwerben so handelbare Emissionsgutschriften.

Monitoring

Monitoringsysteme und -instrumente dienen dazu, das Einhalten von Standards zu erfassen und sicherzustellen. Gegenstand von Monitoring sind u.a. freiwillige Selbstverpflichtungen wie das Bekenntnis zur Einhaltung der Menschenrechte oder international anerkannte Arbeitsstandards.

Nachhaltigkeit

Das Leitbild der nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung verfolgt das Ziel, den ökonomischen, ökologischen und sozialen Bedürfnissen der Gesellschaft gerecht zu werden, ohne die Entwicklungschancen künftiger Generationen zu beeinträchtigen.

Nanotechnologie

Darunter werden Materialien und Technologien zusammengefasst, deren verbindendes Element die Erzeugung oder Nutzung von Strukturen ist, die kleiner als hundert Nanometer sind.

Naphtha

Naphtha ist flüssiges Rohbenzin und entsteht als Nebenprodukt bei der Herstellung von Mineralölen in einer Rohölraffinerie. Schweres Naphtha ist Basisstoff der Fahrbenzinproduktion, leichtes Naphtha der wichtigste Einsatzstoff im Steamcracker.

OECD

Die „Organisation for Economic Cooperation and Development“ ist eine internationale Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit Sitz in Paris/Frankreich.

OHSAS 18001

Die Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) enthält unter anderem den Standard OHSAS 18001, der ein Managementsystem für Arbeitsschutz beinhaltet. Dieses kann in ein bestehendes Qualitäts- oder Umweltschutzmanagementsystem integriert und zertifiziert werden.

Ökoeffizienz-Analyse

Bei Entwicklung und Optimierung von Produkten und Verfahren werden Ökonomie und Ökologie betrachtet. Das Ziel sind Produkte mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und hoher Umweltverträglichkeit.

Perspectives

Ziel der BASF ist es, Geschäftsmodelle ideal auf die Bedürfnisse der Kunden und der Marktsituation auszurichten. Die Unternehmensinitiative „Perspectives“ unterstützt die Geschäftseinheiten der BASF dabei, unter anderem durch gezieltes Coaching und den Erfahrungsaustausch im Marketing- und Sales-Bereich.

Pflanzenbiotechnologie

Teilgebiet der Biotechnologie, bei dem die klassische Züchtung durch Methoden aus der Molekularbiologie und Biochemie optimiert wird. So können Pflanzen für eine leistungsfähigere Landwirtschaft, eine gesündere Ernährung sowie für die Nutzung als nachwachsende Rohstoffe entwickelt werden.

Photovoltaik

Photovoltaik ist die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie mittels Solarzellen. Organische Photovoltaik bezeichnet die Art der Photovoltaik, deren Basis Solarzellen aus organischen Materialien sind.

Plant Health

Das Plant-Health-Konzept umfasst Pflanzenschutzmittel, die sich über ihre Wirkung gegen Schadpilze und Schadinsekten hinaus positiv auf die Vitalität von Nutzpflanzen auswirken und damit den Ertrag und die Qualität verbessern.

Produktinnovation

Neue oder verbesserte Produkte und Anwendungen, die seit maximal fünf Jahren auf dem Markt sind.

REACH

Verordnung der Europäischen Union, welche die Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien regelt.

Responsible Care®

Weltweite Initiative der chemischen Industrie zur kontinuierlichen Verbesserung auf den Gebieten Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheit.

Rohstoffwandel

Untersuchung und Bewertung von Verfahren zur Nutzung von Erdgas, Kohle und nachwachsenden Rohstoffen für chemische Wertschöpfungsketten.

Saatgutbeizen

Saatgutbeizen sind Pflanzenschutzmittel, die mit Hilfe spezieller technischer Verfahren auf das Saatkorn aufgetragen werden und dadurch Nutzpflanzen in ihrer Keim- und frühen Wachstumsphase vor Schadpilzen und Schadinsekten schützen.

SCR-Katalysatoren

SCR (Selective Catalytic Reduction) ist eine von mehreren Lösungen der BASF, um die steigende Nachfrage nach Emissionstechnologien zu befriedigen, die sich aus weltweit zunehmend strengeren Regelungen für Diesel-Nutzfahrzeuge heraus entwickelt. Der SCR-Katalysator besteht aus einem Wabenkörper aus Keramik mit einer katalytisch aktiven Komponente.

Sondereinflüsse

Einmalkosten oder Einmalerträge, die das Ergebnis eines Segments oder der BASF-Gruppe insgesamt wesentlich beeinflusst haben. Darunter können beispielsweise Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen oder Erträge aus Devestitionen fallen.

Spotmarkt (Kassamarkt)

Markt, auf dem ein vereinbartes Geschäft, bestehend aus Lieferung, Abnahme und Bezahlung, unmittelbar abgewickelt wird. Im Gegensatz dazu erfolgen bei Geschäften am Terminmarkt Lieferung, Abnahme und Bezahlung zu einem späteren Zeitpunkt als der Abschluss des Geschäfts.

Stakeholder

Bezeichnung für Personen oder Gruppen, deren Interessen mit denen eines Unternehmens auf vielfältige Art verbunden sind. Zu unseren Stakeholdern gehören Aktionäre, Geschäftspartner, Mitarbeiter, Nachbarn und Gesellschaft sowie die Umwelt.

Steamcracker

Steamcracker sind Anlagen, in denen unter Zuhilfenahme von Dampf (englisch: steam) Naphtha (Rohbenzin) oder Erdgas aufgespaltet (englisch: to crack) wird. Die entstehenden Petrochemikalien sind Ausgangsprodukte für die Herstellung eines Großteils der Erzeugnisse der BASF.

Stoffe und Produkte

Die BASF verkauft eine Vielzahl von Produkten sowohl aus eigener Produktion als auch Handelsware. Produkte können aus einem Stoff oder einem Gemisch verschiedener Stoffe bestehen.

Styrol

Die Herstellung des Vorprodukts Styrol dient überwiegend der Eigenversorgung (Rückwärtsintegration). Styrol-Kunststoffe finden in vielen Bereichen Anwendung, beispielsweise in der Bau-, Verpackungs-, Automobil-, Elektro- und Freizeitindustrie.

Swap

Eine Vereinbarung zwischen zwei Parteien, in der Zukunft Waren- oder Zahlungsströme auszutauschen. Bei einem Zinsswap werden für einen vereinbarten Nominalbetrag fixe gegen variable Zinszahlungen getauscht.

Technologieplattformen

Unsere vier globalen Technologieplattformen Polymerforschung, Forschung Wirk- und Effektstoffe, Forschung und Technologie Chemikalien sowie Forschung Pflanzenbiotechnologie bilden das Herzstück unseres Wissensverbunds.

Tetrahydrofuran (THF)

Ausgangsverbindung für Polytetrahydrofuran (PolyTHF®), einer Komponente zur Herstellung von elastischen Fasern.

Thesaurierung

Für erwirtschaftete Gewinne gibt es zwei Verwendungsmöglichkeiten: Ausschüttung an die Gesellschafter oder Einbehaltung im Unternehmen. Letzteres wird als Thesaurierung bezeichnet.

UN-Millennium-Entwicklungsziele

Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben sich im Jahr 2000 acht globale Entwicklungsziele gesetzt. Die Ziele sind anhand von Indikatoren messbar und sollen bis 2015 erreicht werden. Dazu gehört das Bekämpfen von extremer Armut und Hunger, das Senken der Kindersterblichkeit und ökologische Nachhaltigkeit.

Verbund

Eine der wichtigsten Stärken der BASF: An großen Standorten verknüpfen wir die Produktionsanlagen entlang der Wertschöpfungsketten. So sparen wir Energie und Rohstoffe, minimieren Emissionen, senken die Logistikkosten und nutzen die Infrastruktur gemeinsam.

Wachstumscluster

Die BASF bündelt ihre Forschung an wichtigen technologiegetriebenen Zukunftsthemen in fünf Wachstumsclustern: Energiemanagement, Rohstoffwandel, Nanotechnologie, Pflanzenbiotechnologie und Weiße Biotechnologie.

Weiße Biotechnologie

Teilgebiet der Biotechnologie, das Mikroorganismen und/oder Enzyme zur Herstellung von chemischen Produkten nutzt, die in verschiedenen Wertschöpfungsstufen der chemischen Industrie zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich beispielsweise um die biokatalytische Herstellung von chiralen Zwischenprodukten.

Wertschöpfungskette

Aufeinanderfolge von Veredlungsschritten im Produktionsprozess, angefangen von den Rohstoffen, über verschiedene Zwischenstufen bis zum fertigen Endprodukt.

WINGAS GmbH & Co. KG

Die WINGAS GmbH & Co. KG ist ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem russischen Partner Gazprom. BASF hat zum Jahresende 2008 über ihre 100%ige Tochter Wintershall Holding AG eine Beteiligung von 50 % sowie einem Geschäftsanteil an WINGAS gehalten. Als europäisches Energieunternehmen ist WINGAS im Erdgashandel, der Erdgasspeicherung und dem Erdgasvertrieb tätig. Zu den Kunden gehören Stadtwerke, regionale Gasversorger, Industriebetriebe und Kraftwerke.

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