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Letzte Aktualisierung:
1. März 2012
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Gute Kreditratings und solide Finanzierung

Solide Finanzierung

  • Finanzschulden der BASF-Gruppe in Höhe von rund 13 Milliarden € zum Jahresende 2011; durchschnittliche Restlaufzeit von 3,1 Jahren
  • Commercial-Paper-Programm mit Emissionsvolumen von bis zu 12,5 Milliarden US$
  • Verbindlich zugesagte und nicht ausgenutzte Back-up-Linien über 3 Milliarden € und 2,25 Milliarden US$

Mit „A+/A-1/Ausblick stabil“ bei der Ratingagentur Standard & Poor’s und „A1/P-1/Ausblick stabil“ bei Moody’s verfügt die BASF über gute Ratings, insbesondere im Vergleich zu Wettbewerbern in der chemischen Industrie.

Die Finanzschulden der BASF-Gruppe betrugen zum Jahresende 2011 rund 13 Milliarden € bei liquiden Mitteln von etwa 2 Milliarden €. Die durchschnittliche Restlaufzeit unserer Finanzschulden lag bei 3,1 Jahren. Die mittel- und langfristige Fremdkapitalfinanzierung beruht auf Unternehmensanleihen mit einem ausgewogenen Fälligkeitsprofil. Zur kurzfristigen Fremdkapitalfinanzierung verfügt die BASF über ein Commercial-Paper-Programm mit einem Emissionsvolumen von bis zu 12,5 Milliarden US$. Als Back-up-Linien für das Programm stehen verbindlich zugesagte und nicht ausgenutzte Kreditlinien über 3 Milliarden € und 2,25 Milliarden US$ zur Verfügung.

Empfehlungen der Analysten

Etwa dreißig Finanzanalysten veröffentlichen regelmäßig Studien über die BASF. Am Ende des Jahres 2011 sprachen 50 % der Analysten eine Kaufempfehlung für unsere Aktie aus (Ende 2010: 73 %). 44 % der Analysten empfahlen, unsere Aktie zu halten (Ende 2010: 21 %), und 6 % stuften sie zum Verkauf ein (Ende 2010: 6 %). Der durchschnittliche Zielkurs der BASF-Aktie betrug nach Einschätzung der Analysten am 31. Dezember 2011 60,43 €.

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