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Letzte Aktualisierung:
1. März 2012
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Herausforderung demografischer Wandel

Den Auswirkungen des demografischen Wandels begegnen wir mit einer Vielzahl von Maßnahmen. Dabei fokussieren wir uns auf Europa und die USA und legen Wert auf einen internationalen Erfahrungsaustausch. Wir haben die Altersstruktur unserer Belegschaft und die demografischen Entwicklungen im Umfeld unserer Standorte analysiert und so standortspezifische Risiken ermittelt.

In Europa haben wir zusammen mit Econsense und anderen Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Dialogworkshops zu den Herausforderungen des demografischen Wandels durchgeführt. In Nordamerika wurde ein neues Ruhestandsplanungsmodell eingeführt, um die Erfahrung und das Wissen der Mitarbeiter zu sichern. In der BASF SE bieten wir seit 2011 umfassende Gesundheitschecks auf freiwilliger Basis für alle Mitarbeiter an. Unsere Führungskräfte unterstützen wir mit neuen Trainings zum Thema „Führen im demografischen Wandel“. Die in Produktionsbetrieben gesammelten Erfahrungen im Rahmen des Programms „Generations@Work“ haben wir in die Weiterentwicklung des Programms für nichtproduktionsbezogene Einheiten eingebracht. Die BASF SE und alle tarifgebundenen deutschen Gruppengesellschaften stellen seit 2010 einen jährlichen Demografiebetrag von 300 € pro Tarifmitarbeiter zurück. Die Mittel aus dem Demografiefonds werden in nahezu allen Gruppengesellschaften zur Finanzierung sogenannter Wertkonten für Tarifmitarbeiter verwendet; die Konten machen einen flexiblen Übergang in den Ruhestand möglich.

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Altersstruktur BASF-Mitarbeiter (Stichtag: 31.12.)

 

 

Gesamt

davon Frauen %

Beschäftigte

111.141

23,5

davon bis einschließlich 25 Jahre

8.087

32,4

davon zwischen 26 und 39 Jahren

36.809

30,5

davon zwischen 40 und 54 Jahren

52.742

19,3

davon ab 55 Jahre

13.503

15,4

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