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Letzte Aktualisierung:
1. März 2012
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BASF Plant Science

  • Pflanzenbiotechnologie-Unternehmen der BASF mit weltweit mehr als 750 Mitarbeitern
  • Richtungweisende Plattform zur Entdeckung von Genen
  • Entwicklung von Pflanzen mit klaren Vorteilen für Landwirte, Verbraucher und Umwelt
  • Ab 2012 Verlegung der Unternehmenszentrale an den Standort Research Triangle Park in North Carolina

Die BASF Plant Science ist einer der weltweit führenden Anbieter von Pflanzenbiotechnologie-Lösungen für die Landwirtschaft. Mehr als 750 Mitarbeiter an acht Standorten unterstützen Landwirte dabei, die wachsende Nachfrage nach verbesserter landwirtschaftlicher Produktivität sowie gesünderer Ernährung für Mensch und Tier zu decken. Hierfür investiert die BASF jährlich mehr als 150 Millionen €. Forschungskosten, Umsatz, Ergebnis und alle weiteren Daten der BASF Plant Science werden nicht im Segment Agricultural Solutions, sondern unter „Sonstige“ ausgewiesen.

Strategie

Mit einer richtungweisenden Plattform zur Entdeckung von Genen hat sich die BASF Plant Science auf die Entwicklung von Pflanzenmerkmalen wie höherer Ertrag, Trockentoleranz oder auch Krankheitsresistenz spezialisiert. Unser Ziel ist es, Kulturpflanzen wie Mais, Soja und Reis zu entwickeln, die Landwirten höhere und sichere Ernten liefern. Indem beim Anbau dieser Pflanzen der Land-, Wasser- und Energieverbrauch pro Tonne Erntegut deutlich reduziert wird, leisten wir außerdem einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Landwirtschaft. Gleichzeitig entwickeln wir Pflanzen, die eine gesündere Ernährung erlauben oder sich besser als nachwachsende Rohstoffe nutzen lassen. Die Produktvermarktung erfolgt in Zusammenarbeit mit führenden Partnern aus der Saatgutindustrie.

Ab 2012 wird sich die BASF Plant Science noch stärker auf die Hauptmärkte in Nord- und Südamerika konzentrieren. Um näher an diesen Märkten zu sein, wird die Unternehmenszentrale an den Standort Research Triangle Park bei Raleigh/North Carolina verlegt.

Innovation

  • Zusammenarbeit mit Monsanto: Erster gentechnisch veränderter Mais für Anbau in den USA zugelassen
  • Kooperation mit Cargill: Entwicklung von gesundem Rapsöl mit mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren
  • Stopp aller auf den rein europäischen Markt ausgerichteten Projekte; betroffen sind die Amylopektinkartoffeln Amflora, Amadea, Modena und Fortuna

Die BASF Plant Science kooperiert weltweit mit einer Vielzahl von Biotechnologieunternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten. Zusammen mit Monsanto entwickeln wir ertragreichere und widerstandsfähigere Mais-, Soja-, Raps-, Weizen- und Baumwollpflanzen. Der weltweit erste gentechnisch veränderte trockentolerante Mais ist im Dezember 2011 für den Anbau in den USA zugelassen worden. Ab 2012 wird dieser Mais von ausgewählten landwirtschaftlichen Betrieben in den USA angebaut, um die Landwirte damit vertraut zu machen.

Seit November 2011 entwickeln Cargill und die BASF Plant Science gemeinsam gesundes Rapsöl. Dieses ist reich an hochwertigen, mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die nachweislich eine gesundheitsfördernde Wirkung haben.

Ab 2012 werden alle auf den rein europäischen Markt ausgerichteten Projekte gestoppt. Das betrifft die Amylopektinkartoffeln Amflora, Amadea und Modena sowie die gegen Kraut- und Knollenfäule resistente Kartoffel Fortuna. Bereits eingeleitete Zulassungsprozesse werden weitergeführt.

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