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Letzte Aktualisierung:
1. März 2012
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Nutrition & Health

  • Umsatz maßgeblich auf Grund der Einbeziehung der Cognis-Aktivitäten deutlich erhöht
  • Kräftiger Absatzanstieg vor allem in den Geschäftsfeldern Pharma und Tierernährung
  • Ergebnis unter anderem wegen Sonderbelastungen unter starkem Vorjahreswert
  • Prognose 2012: Umsatzanstieg durch höheren Absatz; deutliche Ergebnisverbesserung

Nutrition & Health – Umsatz nach Regionen
(nach Sitz der Kunden)

Bei Nutrition & Health erhöhten wir den Umsatz um 380 Millionen € auf 1.862 Millionen € (Mengen 5 %, Preise –1 %, Portfoliomaßnahmen 23 %, Währungen –1 %). Dieser deutliche Anstieg ist maßgeblich auf die ganzjährige Einbeziehung der Cognis-Aktivitäten zurückzuführen. Die Nachfrage nach unseren Produkten war vor allem in der ersten Jahreshälfte hoch. Wir konnten den Absatz 2011 in fast allen Arbeitsgebieten und Regionen steigern. Das stärkste Mengenwachstum verzeichneten wir in den Geschäftsfeldern Pharma und Tierernährung. In einigen Produktlinien überstieg die Nachfrage unsere Liefermöglichkeiten, da unsere Kapazitäten bereits ausgeschöpft waren oder wichtige Rohstoffe nicht in ausreichender Menge zur Verfügung standen. Bei Vitaminen hat sich das Preisniveau infolge des intensiven Wettbewerbs leicht verringert. Zusätzlich minderte der schwächere US-Dollar den Umsatzanstieg.

Trotz der positiven Absatzentwicklung erreichte das Ergebnis der Betriebstätigkeit den starken Wert des Vorjahres nicht. Hauptgründe hierfür waren Sonderbelastungen im Zusammenhang mit der Integration der erworbenen Cognis-Geschäfte sowie rohstoff- und wettbewerbsbedingter Margendruck.

2012 streben wir an, Absatz und Umsatz nochmals zu steigern. Wachstumsimpulse kommen aus unserem Humanernährungsgeschäft – in dem wir die Aktivitäten der BASF und der ehemaligen Cognis vereint haben –, aus unserem Geschäft mit kundenspezifischen Pharmaspezialitäten sowie aus der planmäßigen Inbetriebnahme der weltweit größten Produktionsanlage für die Aromachemikalie L-Menthol. Bei insgesamt stabilen Margen und geringeren Integrationsaufwendungen erwarten wir ein deutlich höheres Ergebnis als im Vorjahr.

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