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Letzte Aktualisierung:
1. März 2012
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Energie- und Ressourceneffizienz

  • 12 Millionen MWh Einsparung durch Technologie der Kraft-Wärme-Kopplung
  • Einsparung von über 18 Millionen MWh pro Jahr durch Energieverbund
  • Wichtigste Rohstoffe: Naphtha, Erdgas, Methanol, Ammoniak, Benzol
  • Mit Bau der ersten Anlage zur Großfertigung von Batteriematerialien für Elektrofahrzeuge begonnen

Bei unserer eigenen Energieerzeugung nutzen wir Gas-undDampfturbinen (GuD) in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Mit dieser Technologie können wir mehr als 70 % unseres Strombedarfs decken und haben im Jahr 2011 gegenüber konventioneller Strom- und Dampferzeugung mehr als 12 Millionen MWh an fossilen Brennstoffen eingespart.

Energieversorgung der BASF-Gruppe 2011

Das Verbundsystem ist ein wichtiger Baustein in unserem Energieeffizienzkonzept. Die bei der Produktion entstehende Wärme eines Betriebs nutzen andere Betriebe als Energie. So spart BASF jährlich mehr als 18 Millionen MWh ein – das entspricht einer Umweltentlastung von 3,7 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Darüber hinaus dienen die Nebenprodukte einer Fabrik an anderer Stelle als Einsatzstoffe und tragen so zur Rohstoffeffizienz bei. Unsere wichtigsten Rohstoffe sind Naphtha, Erdgas, Methanol, Ammoniak und Benzol.

Den Einsatz erneuerbarer Energien prüfen wir. Sie können erst dann dauerhaft zu unserem Energiemix beitragen, wenn sie hinsichtlich Versorgungssicherheit und Kosten wettbewerbsfähig sind. Wir setzen uns für die Nutzung und Erzeugung erneuerbarer Energien ein und erforschen und entwickeln Technologien, zum Beispiel in der Windenergie und Solarthermie. Zur weiteren Entwicklung der Elektromobilität hat BASF 2011 mit dem Bau der ersten Anlage zur Großfertigung von Batteriematerialien für Elektrofahrzeuge in Elyria/Ohio begonnen.

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