Allgemeine
Informationen
Letzte Aktualisierung:
1. März 2012
Seitenende

Ökologische und toxikologische Prüfungen

Umgang mit Tierversuchen

  • Ökologische und toxikologische Prüfungen von Produkten, bevor diese auf
    den Markt kommen
  • Einsatz von Ersatz- und Ergänzungsmethoden, wo immer möglich und von
    den Behörden anerkannt
  • 2011 circa 3 Millionen € in die Entwicklung von Alternativmethoden investiert

Bevor unsere Produkte auf den Markt kommen, unterziehen wir sie vielfältigen ökologischen und toxikologischen Prüfungen. Bereits bei der Erforschung und Entwicklung von Produkten berücksichtigen wir den aktuellen Stand der Wissenschaft. Tierversuche werden in der Regel nur dann durchgeführt, wenn diese gesetzlich gefordert sind. Die Anforderungen von REACH und anderen nationalen Gesetzgebungen außerhalb der EU schreiben Tierversuche teilweise vor, um mehr Informationen über die Eigenschaften und Wirkungsweisen chemischer Produkte zu erhalten. Wir halten die Vorgaben des deutschen Tierschutzgesetzes sowie die Anforderungen der Association for Assessment and Accreditation of Laboratory Animal Care – den weltweit höchsten Standard für Labortiere – ein.

Wir entwickeln kontinuierlich Ersatz- und Ergänzungsmethoden, die wir einsetzen, wo immer dies möglich und von den Behörden anerkannt ist. Hierfür hat BASF im Jahr 2011 einen Betrag von circa 3 Millionen € investiert. Für Tests, die wir nicht auf Alternativmethoden umstellen dürfen oder können, arbeiten wir daran, unsere Verfahren weiter zu optimieren.

Ersatz- und Ergänzungsmethoden setzen wir bei mehr als einem Drittel unserer Versuche ein. Seit 2009 hat BASF ein Labor, in dem toxikologische Routineprüfungen ausschließlich mit Alternativmethoden durchgeführt werden. Derzeit sind 25 Alternativmethoden bei uns im Einsatz, zehn weitere sind in der Entwicklung.

Seite zurück Seitenanfang Seite weiter