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Letzte Aktualisierung:
10. Mär. 2011
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Bestandteil des geprüften Konzernabschlusses beziehungsweise Konzernlageberichts

17 – Kapital und Kapitalrücklage

Umstellung auf Namensaktien

Die Hauptversammlung vom 29. April 2010 hat die Umstellung der Aktien der Gesellschaft von der Inhaber- auf die Namensaktie beschlossen. Die Umstellung wurde Anfang August 2010 durchgeführt. Neue Aktien sind im Rahmen der Umstellung nicht ausgegeben worden.

Aktienrückkauf/eigene Aktien

Im Geschäftsjahr 2010 hat die BASF SE keine eigenen Aktien erworben.

Bedingtes Kapital

Ein Spitzenbetrag von weniger als 10.000 € dient der Erfüllung von Abfindungsansprüchen ehemaliger Wintershall-Aktionäre. Die Abfindungsansprüche sind seit 2004 verjährt. BASF SE wird daher keine weiteren Aktien aus dem bedingten Kapital ausgeben und Abfindungsansprüche nicht mehr erfüllen.

Genehmigtes Kapital

Die Hauptversammlung vom 30. April 2009 ermächtigte den Vorstand, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gezeichnete Kapital bis zum 30. April 2014 um bis zu 500 Millionen € durch die Ausgabe neuer Aktien gegen Geldeinlage zu erhöhen. Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht in den im Ermächtigungsbeschluss genannten Fällen auszuschließen. Von der Ermächtigung ist bisher kein Gebrauch gemacht worden, und es wurden keine neuen Aktien ausgegeben.

Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage enthält unter anderem Aufgelder aus Kapitalerhöhungen, Entgelte für Optionsscheine und passive Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung, die sich aus dem Erwerb von Beteiligungen gegen Ausgabe von Aktien der BASF zu pari ergaben.

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