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Letzte Aktualisierung:
10. Mär. 2011
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Bestandteil des geprüften Konzernabschlusses beziehungsweise Konzernlageberichts

Inorganics

  • Umsatz in allen Arbeitsgebieten und Regionen kräftig gewachsen; Ende 2010 Vorkrisenniveau wieder erreicht
  • Ergebnis auf Grund gestiegener Mengen und höherer Margen für Grundprodukte stark verbessert
  • BASF-Fuel-Cell-Standort in Frankfurt geschlossen
  • Prognose 2011: Leichtes Umsatzwachstum; Ergebnis auf Vorjahresniveau

Inorganics – Umsatz nach Regionen
(nach Sitz der Kunden)

Chemicals – Inorganics – Umsatz nach Regionen (Tortendiagramm)

Unser Umsatz mit Dritten ist 2010 um 272 Millionen € auf 1.255 Millionen € gestiegen (Mengen 17 %, Preise 7 %, Währungen 4 %). Alle Arbeitsgebiete und Regionen haben hierzu dank der größeren Nachfrage aus unseren Abnehmerbranchen beigetragen. Besonders stark nahm der Umsatz in Asien zu, was im Wesentlichen auf die positive Entwicklung bei Elektronikchemikalien und bei Metallsystemen zurückzuführen ist. Ab dem zweiten Quartal beschleunigte sich die Erholung unseres Geschäfts; Ende 2010 lag der Umsatz wieder auf Vorkrisenniveau.

Das Ergebnis der Betriebstätigkeit übertraf den Wert des Jahres 2009 stark. Steigende Mengen – auch getrieben durch die größere interne Nachfrage nach Grundprodukten – trugen hierzu ebenso bei wie höhere Margen bei Grundprodukten, vor allem bei Ammoniak.

Nach Einstellung der betrieblichen Tätigkeiten bei der BASF Fuel Cell GmbH in Frankfurt wurde der Standort zum 30. September 2010 geschlossen. Unsere Kompetenz zur Herstellung von Hochtemperatur-Membran-Elektroden-Einheiten (MEAs) bündeln wir nun am Standort Somerset/New Jersey.

Im Jahr 2011 werden wir eine Natriummethylat-Anlage mit einer Jahreskapazität von 60.000 Tonnen in Guaratinguetá/Brasilien in Betrieb nehmen. Natriummethylat ist eine Schlüsselchemikalie für die effiziente Produktion von Biodiesel.

Wir rechnen damit, dass das Geschäftsumfeld 2011 positiv bleibt. Der Umsatz wird vor diesem Hintergrund leicht wachsen. Bei gestiegenen Mengen und etwas niedrigeren Margen wird das Ergebnis der Betriebstätigkeit voraussichtlich auf Vorjahresniveau liegen.

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