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Letzte Aktualisierung:
10. Mär. 2011
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Bestandteil des geprüften Konzernabschlusses beziehungsweise Konzernlageberichts

Intermediates

  • Umsatz 2010 stark gestiegen und wieder auf Vorkrisenniveau
  • Verfügbares Angebot konnte Kundenbedarf nicht voll decken, insbesondere bei Butandiol und Folgeprodukten sowie bei zahlreichen Aminen und Polyalkoholen
  • Ergebnis auf Grund gestiegener Mengen, verbesserter Margen und guter Anlagenauslastung weit über Vorjahreswert
  • Prognose 2011: Leichter Umsatzanstieg bei anhaltend starker Nachfrage; Ergebnis trotz zusätzlicher Belastungen durch Erweiterung und Modernisierung von Produktionsanlagen auf Vorjahresniveau

Intermediates – Umsatz nach Regionen
(nach Sitz der Kunden)

Chemicals – Intermediates – Umsatz nach Regionen (Tortendiagramm)

Bei Intermediates erzielten wir im Jahr 2010 einen Umsatz mit Dritten in Höhe von 2.529 Millionen €. Gegenüber dem schwierigen Jahr 2009 stieg der Umsatz um 35 % (Mengen 24 %, Preise 7 %, Währungen 4 %). Damit konnten wir an das Vorkrisenniveau anknüpfen.

Hauptgrund für die positive Entwicklung des Bereichs war die weltweit kräftige Belebung wichtiger Abnehmerbranchen wie der Kunststoff-, Lack- und Textilindustrie. Das verfügbare Angebot konnte den Bedarf unserer Kunden 2010 nicht voll decken. Dies betraf hauptsächlich unseren Produktbereich Butandiol und Folgeprodukte, aber auch zahlreiche Amine und Polyalkohole. Bei insgesamt stabilen Rohstoffpreisen konnten wir unsere Verkaufspreise erhöhen.

Das Ergebnis der Betriebstätigkeit lag auf Grund des stärkeren Absatzes, verbesserter Margen in mehreren Produktlinien und der guten Auslastung unserer Anlagen weit über dem Vorjahreswert.

Mit der Inbetriebnahme einer Anlage zur Herstellung von Methylaminen an unserem Verbundstandort in Geismar/Louisiana im Jahr 2011 bauen wir unsere führende Position als globaler Hersteller von Standard- und Spezialaminen aus.

Für 2011 erwarten wir, dass die Nachfrage an das hohe Niveau des Vorjahres anknüpfen wird. Wir streben an, den Umsatz gegenüber 2010 leicht zu steigern. Trotz zusätzlicher Belastungen, die durch die Modernisierung und Erweiterung unserer Produktionsanlagen entstehen, wollen wir das sehr gute Ergebnisniveau des Vorjahres halten.

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