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Letzte Aktualisierung:
10. Mär. 2011
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Bestandteil des geprüften Konzernabschlusses beziehungsweise Konzernlageberichts

Wasser

Highlights 2010

  • Standards für Wassermanagement der „European Water Partnership“ getestet
  • Globale Ziele zu Emissionen von Stickstoff und Schwermetallen in das Wasser nahezu erreicht

Wasser dient bei BASF als Kühl- und Reinigungsmittel sowie zur Herstellung von Produkten. Wir wollen nachhaltig mit Wasser umgehen und setzen uns dafür globale Ziele. Unseren Kunden bieten wir Lösungen, die ihnen helfen Wasser zu sparen, Emissionen in das Wasser zu verringern und Wasser zu reinigen.

Strategie

Weltweit arbeiten wir an unseren Standorten mit unterschiedlichen Methoden daran, Wasser nachhaltig einzusetzen – denn Verfügbarkeit und Qualität von Wasser sind regional unterschiedlich. Unsere globalen Ziele für den Umgang mit Wasser sehen vor, dass Emissionen in das Wasser weiterhin reduziert werden. Mit der Ökoeffizienz-Analyse können wir Produkte und Verfahren im Hinblick auf ihre Emissionen in das Wasser bewerten und weitere Kriterien, wie lokale Wasserknappheit, in Beurteilungen einbeziehen. Wir haben uns im Jahr 2010 an der Umfrage des Carbon Disclosure Project (CDP) zu Chancen und Risiken für Unternehmen beim Thema Wasser beteiligt.

Unser Know-how zu nachhaltiger Wasserwirtschaft bringen wir in Partnerschaften und internationale Initiativen ein. Als strategischer Partner der Initiative „European Water Partnership“ testete BASF im Jahr 2010 neue Standards für Wassermanagement. Ziel ist es, international gültige Indikatoren für den nachhaltigen Umgang mit Wasser zu erarbeiten und zu erproben. Insgesamt wird der größte Teil des Wasserbedarfs der BASF zu Kühlzwecken verwendet.

Weltweit haben wir im Jahr 2010 überprüft, ob unsere Standorte in Regionen mit zu erwartender Wasserknappheit liegen und ob Risiken in Bezug auf die langfristige Versorgung mit Wasser bestehen. Das Ergebnis zeigt, dass sich rund ein Fünftel unserer Standorte in solchen Regionen befindet. Ihr Anteil am benötigten Wasser der BASF insgesamt beträgt rund 7 %. Ein Teil dieser Standorte liegt in Küstenregionen. Dort kann Meerwasser zum Kühlen eingesetzt werden. Die Ergebnisse unserer globalen Erhebung beziehen wir beim Erarbeiten neuer Ziele mit ein. Informationen mit Relevanz im Sinne des Global Compact

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