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10. Mär. 2011
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Personalaufwand und Sozialleistungen, Mitarbeiterbeteiligung

Personalaufwand und Sozialleistungen

Für Gehälter, Sozialabgaben, Beiträge zur Altersversorgung und soziale Unterstützung wandte die BASF-Gruppe 2010 8.228 Millionen € auf (2009: 7.107 Millionen €). Der Personalaufwand stieg um 15,8 %, insbesondere auf Grund höherer Aufwendungen für erfolgsabhängige Entgeltbestandteile und das Long-Term-Incentive-Programm sowie der Ciba-Akquisition. Unsere Vergütung für Mitarbeiter besteht aus Entgelt mit fixen und variablen Anteilen sowie Sozialleistungen, die über gesetzliche Verpflichtungen hinausgehen. Dazu gehören unter anderem betriebliche Altersversorgung, zusätzliche Krankenversicherung und Aktienprogramme.

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Personalaufwand BASF-Gruppe 2010 (Millionen €)

 

 

 

2010

2009

Verände- rung %

Löhne und Gehälter

6.731

5.942

13,3

Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung

1.497

1.165

28,5

davon für Altersversorgung

408

178

129,2

Personalaufwand

8.228

7.107

15,8

Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmenserfolg

  • Aktienprogramm „Plus“ fördert langfristige Beteiligung der Mitarbeiter mit Incentive-Aktien: 18.932 Mitarbeiter erwarben im Jahr 2010 632.560 BASF-Aktien
  • Long-Term-Incentive (LTI)-Programm verknüpft Bezüge von Oberen Führungskräften mit langfristiger Wertentwicklung der BASF-Aktie: 2010 haben weltweit 91 % der berechtigten Führungskräfte teilgenommen

Wir wollen das Interesse unserer Mitarbeiter am Erfolg des Unternehmens und seiner Wertentwicklung fördern.

Mit variablen Entgeltsystemen beteiligen wir unsere Mitarbeiter am Unternehmenserfolg und belohnen persönliche Leistung. Dabei gelten für alle Mitarbeiter die gleichen Grundprinzipien. Den variablen Anteil bestimmen der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens – gemessen an der Gesamtkapitalrendite der BASF-Gruppe – und die individuelle Leistung des Mitarbeiters. Trotz des wirtschaftlich schwierigen Umfelds im Jahr 2009 konnte die BASF ihren Mitarbeitern 2010 eine Erfolgsbeteiligung zahlen und hat angekündigt, die Leistung in der Krise mit einer Sonderzahlung zu honorieren. Die Erfolgsbeteiligung für 2010 wird deutlich höher ausfallen als im Vorjahr.

Das Aktienprogramm „Plus“ fördert mit Incentive-Aktien die langfristige Beteiligung unserer Mitarbeiter: Sie können einen Teil ihrer Vergütung in BASF-Aktien investieren. 2010 erwarben 18.932 Mitarbeiter im Rahmen dieses Programms 632.560 Aktien. Den Oberen Führungskräften bietet die BASF seit 1999 die Teilnahme an einem aktienkursbasierten Vergütungsprogramm an. Das sogenannte Long-Term-Incentive (LTI)-Programm verknüpft einen Teil der Bezüge mit der langfristigen Wertentwicklung der BASF-Aktie. 2010 haben weltweit 91 % der circa 1.100 berechtigten Führungskräfte am LTI-Programm teilgenommen und bis zu 30 % ihrer variablen Vergütung investiert.
Mehr dazu im Anhang zum Konzernabschluss unter Anmerkung 25