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10. Mär. 2011
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Gute Kreditratings und solide Finanzierung

Solide Finanzierung

  • Finanzschulden der BASF-Gruppe in Höhe von 15 Milliarden € zum Jahresende 2010; durchschnittliche Restlaufzeit von 3,4 Jahren
  • Commercial-Paper-Programm mit Emissionsvolumen von bis zu 12,5 Milliarden US$
  • Verbindlich zugesagte Back-up-Linien über 6 Milliarden US$

Mit „A/A-1/Ausblick stabil“ bei der Ratingagentur Standard & Poor’s und „A1/P-1/Ausblick negativ“ bei Moody’s verfügt die BASF weiterhin über gute Ratings, insbesondere im Vergleich zu Wettbewerbern in der chemischen Industrie.

Die Finanzschulden der BASF-Gruppe betrugen zum Jahresende 2010 15 Milliarden € bei liquiden Mitteln von 1,5 Milliarden €. Die durchschnittliche Restlaufzeit unserer Finanzschulden lag bei 3,4 Jahren. Die mittel- und langfristige Fremdkapitalfinanzierung beruht auf Unternehmensanleihen mit einem ausgewogenen Fälligkeitsprofil. Zur kurzfristigen Fremdkapitalfinanzierung verfügt die BASF über ein Commercial-Paper-Programm mit einem Emissionsvolumen von bis zu 12,5 Milliarden US$. Als Back-up-Linien für das Programm stehen verbindlich zugesagte und nicht ausgenutzte Kreditlinien über 6 Milliarden US$ zur Verfügung.
Mehr zu Finanzschulden und deren Fälligkeiten im Anhang zum Konzernabschluss

Empfehlungen der Analysten

Etwa dreißig Finanzanalysten veröffentlichen regelmäßig Studien über die BASF. Am Ende des Jahres 2010 sprachen 73 % der Analysten eine Kaufempfehlung für unsere Aktie aus (Ende 2009: 65 %). 21 % der Analysten empfahlen, unsere Aktie zu halten (Ende 2009: 19 %), und 6 % stuften sie zum Verkauf ein (Ende 2009: 16 %). Der durchschnittliche Zielkurs der BASF-Aktie betrug nach Einschätzung der Analysten am 31. Dezember 2010 63,26 €.