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Ausblick

Profitables Wachstum mit der „We create chemistry“-Strategie

Ausblick 2013

Das Wachstum der Weltwirtschaft wird 2013 voraussichtlich leicht zunehmen. Wir rechnen jedoch weiterhin mit einem unbeständigen Umfeld. Wir streben an, unseren Absatz im Jahr 2013 ohne Berücksichtigung von Akquisitionen und Devestitionen zu erhöhen. Bei Umsatz und Ergebnis der Betriebstätigkeit wollen wir die Werte des Jahres 2012¹ übertreffen. Die erwartete stärkere Nachfrage sowie unsere Maßnahmen zur Verbesserung der operativen Exzellenz und zur Effizienzsteigerung werden dazu beitragen. Wir wollen auch 2013 eine hohe Prämie auf unsere Kapitalkosten verdienen.

Das Wachstum der Weltwirtschaft wird 2013 voraussichtlich leicht zunehmen. Wir rechnen jedoch weiterhin mit einem unbeständigen Umfeld. Für die Chemieindustrie gehen wir von einer Erholung aus, die vor allem durch das starke Wachstum in den Schwellenländern gestützt wird.

Wir streben an, unseren Absatz im Jahr 2013 ohne Berücksichtigung von Akquisitionen und Devestitionen zu erhöhen. Bei Umsatz und Ergebnis der Betriebstätigkeit wollen wir die Werte des Jahres 2012 übertreffen. Die erwartete stärkere Nachfrage sowie unsere Maßnahmen zur Verbesserung der operativen Exzellenz und zur Effizienzsteigerung werden dazu beitragen. Wir wollen auch 2013 eine hohe Prämie auf unsere Kapitalkosten verdienen.

Wie in Abschnitt Wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Einzelnen dargelegt, erwarten wir für 2013 eine leichte Belebung des weltwirtschaftlichen Wachstums (+2,4 %) und eine Erholung der globalen Chemieproduktion (+3,6 %). Bei unserer Prognose gehen wir von einem durchschnittlichen Ölpreis von 110 US$/Barrel und einem Wechselkurs von 1,30 US$/€ aus. Unter Berücksichtigung der erläuterten Chancen und Risiken wollen wir Umsatz und Ergebnis erneut steigern.

Seit dem 1. Januar 2013 wenden wir die internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS 10 und 11 an. Infolgedessen werden einige bisher voll konsolidierte sowie mehrere zuvor anteilig konsolidierte Gesellschaften zukünftig nach der Equity-Methode in den BASF-Gruppenabschluss einbezogen. Bei unserer Prognose haben wir die bisherige Konsolidierungsmethodik angewandt, um die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr zu gewährleisten. Insgesamt wird die Anwendung von IFRS 10 und 11 dazu führen, dass Umsatz und Ergebnis der Betriebstätigkeit – insbesondere im Segment Oil & Gas – niedriger ausgewiesen werden. Der Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter wird nur unwesentlich von den veränderten Rechnungslegungsstandards beeinflusst. Für die Berichterstattung in den Folgeperioden passen wir die Vorjahreszahlen an. Die qualitativen Aussagen im Ausblick bleiben gültig.

Die nachfolgende Umsatz- und Ergebnisprognose für die Segmente basiert auf der Struktur der BASF-Gruppe, die bis zum 31. Dezember 2012 galt.

1 Die Anwendung der internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS 10 und 11 seit dem 1. Januar 2013 wird dazu führen, dass Umsatz und Ergebnis der Betriebstätigkeit der BASF-Gruppe niedriger ausgewiesen werden. Die qualitativen Aussagen im Ausblick bleiben auch auf dieser Basis gültig.