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BASF Plant Science

  • Pflanzenbiotechnologie-Unternehmen der BASF mit weltweit rund 840 Mitarbeitern
  • Richtungweisende Plattform zur Entdeckung von Genen
  • Entwicklung von Pflanzen mit klaren Vorteilen für Landwirte, Verbraucher und Umwelt
  • 2012: Verlegung der Unternehmenszentrale an den Standort Research Triangle Park bei Raleigh/North Carolina

Pflanzenbiotechnologie bei BASF

Die BASF Plant Science ist einer der weltweit führenden Anbieter von Pflanzenbiotechnologie für die Landwirtschaft. Rund 840 Mitarbeiter an Standorten in den USA, in Kanada, Belgien und Deutschland unterstützen Landwirte dabei, die wachsende Nachfrage nach verbesserter landwirtschaftlicher Produktivität sowie gesünderer Ernährung zu decken. Dafür investiert die BASF jährlich mehr als 150 Millionen €. Forschungskosten, Umsatz, Ergebnis und alle weiteren Daten der BASF Plant Science werden nicht im Segment Agricultural Solutions, sondern unter „Sonstige“ ausgewiesen.

Mit einer richtungweisenden Plattform zur Entdeckung von Genen hat sich die BASF Plant Science auf die Entwicklung von Pflanzenmerkmalen wie höheren Ertrag, Trockentoleranz oder auch Krankheitsresistenz spezialisiert. Unser Ziel ist es, Kulturpflanzen zu optimieren, damit Landwirte größere und sichere Ernten erzielen können. Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur sicheren Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln. Indem beim Anbau dieser Pflanzen der Land-, Wasser- und Energieverbrauch pro Tonne Erntegut deutlich reduziert wird, tragen wir außerdem zu einer nachhaltigen Landwirtschaft bei.

Angesichts der in weiten Teilen Europas fehlenden Akzeptanz der Pflanzenbiotechnologie haben wir die Unternehmenszentrale der BASF Plant Science im Jahr 2012 an den Standort Research Triangle Park bei Raleigh/North Carolina verlegt. So sind wir näher an unseren Hauptmärkten in Nord- und Südamerika.

Unsere Forschungsplattform für Pilzresistenz werden wir künftig mit Mais als neuer Zielpflanze erweitern. Gleichzeitig werden die Forschungstätigkeiten zu Futtermais mit verbesserten Nährstoffen beendet und die Zulassungsprozesse für die Kartoffelprojekte Fortuna, Amadea und Modena in Europa gestoppt.