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Produkte

Produktverantwortung

  • Wir betrachten die Sicherheit unserer Produkte von der Forschung, über die Herstellung bis hin zur Anwendung bei unseren Kunden
  • Globale Richtlinien mit einheitlich hohen Standards
  • Workshops zur globalen Produktstrategie mit Vertretern der Chemieindustrie in Chile, Russland, Südafrika, Südkorea und Vietnam durchgeführt

Produktverantwortung endet für uns nicht an den Werkstoren: Wir betrachten die Sicherheit unserer Produkte von der Forschung, über die Herstellung bis hin zur Anwendung bei unseren Kunden. Wir arbeiten kontinuierlich daran, dass unsere Produkte bei verantwortungsvoller und sachgerechter Verwendung kein Risiko für Mensch und Umwelt darstellen.

Stationen entlang der Wertschöpfungskette
Die Grafik stellt die verschiedenen Stationen entlang der Wertschöpfungskette dar. Das jeweils dunkelgrün hervorgehobene Feld zeigt an, welche Station im jeweiligen Kapitel thematisiert wird. (hier: Produktion, Kunden) (Grafik)

Strategie

Wir stellen weltweit einheitlich hohe Standards für Produktverantwortung sicher und gehen mit freiwilligen Initiativen über gesetzliche Anforderungen hinaus. Die Implementierung unserer Richtlinien überprüfen wir durch regelmäßige Audits.

Unsere Kunden und die Öffentlichkeit informieren wir umfassend mit Sicherheitsdatenblättern in mehr als 30 Sprachen zu allen unseren chemischen Verkaufsprodukten. Die Grundlage dafür ist eine globale Datenbank, in der wir kontinuierlich aktualisierte Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltinformationen für unsere Stoffe und Produkte speichern. Über unser weltweites Netzwerk von Notfalltelefonen geben wir rund um die Uhr Auskunft. Wir schulen unsere Kunden bedarfsgerecht im sicheren Umgang mit unseren Produkten, beispielsweise mit Pflanzenschutzmitteln oder auch Chemikalien zur Herstellung von Kunststoffen.

Mit unseren globalen Zielen zur Risikobewertung unterstützen wir unter anderem die Umsetzung der Globalen Produktstrategie (GPS) des International Council of Chemical Associations (ICCA). GPS soll weltweite Standards und Verfahren etablieren, um die Sicherheit im Umgang mit chemischen Stoffen zu verbessern. Wir beteiligen uns an Workshops und Trainings in Entwicklungs- und Schwellenländern. Im Jahr 2012 haben wir zum Beispiel Vertreter der Chemieindustrie in Chile, Russland, Südafrika, Südkorea und Vietnam zu GPS geschult. Um der Öffentlichkeit den Zugang zu Informationen zu erleichtern, beteiligt sich BASF am Aufbau eines Onlineportals der ICCA, indem wir rund 350 Sicherheitskurzinformationen im Rahmen von GPS zur Verfügung stellen.