Organisation der BASF-Gruppe

  • 14 Unternehmensbereiche, die zu fünf Segmenten zusammengefasst sind, steuern globale und regionale Geschäftseinheiten
  • Regionalbereiche optimieren die Infrastruktur und unterstützen das Geschäft
  • Zentralbereiche, -abteilungen und Kompetenzzentren erbringen gruppenweit Leistungen

Gebündelt in fünf Segmenten, tragen 14 Unternehmensbereiche die operative Verantwortung und steuern unsere 66 globalen und regionalen Geschäftseinheiten. Die Unternehmensbereiche entwickeln Strategien für unsere 86 Produktbereiche und sind branchen- oder produktorientiert ausgerichtet.

Die Regionalbereiche tragen dazu bei, unser Geschäft lokal weiterzuentwickeln und Marktpotenziale auszuschöpfen. Sie sind auch dafür verantwortlich, die Infrastruktur für unser Geschäft zu optimieren. Für die Finanzkommunikation werden unsere Regionalbereiche zu den vier Regionen Europa; Nordamerika; Asien-Pazifik sowie Südamerika, Afrika, Naher Osten zusammengefasst.

Drei Zentralbereiche, sechs Zentralabteilungen und elf Kompetenzzentren erbringen Leistungen für die BASF-Gruppe, zum Beispiel in den Gebieten Finanzen, Investor Relations, Kommunikation, Personal, Forschung, Ingenieurtechnik, Standortmanagement sowie Umwelt, Gesundheit und Sicherheit.

Zum 1. Januar 2013 haben wir unsere Segmentstruktur im Sinne der „We create chemistry“-Strategie optimiert, um Kundenbranchen noch besser zu bedienen sowie unsere operative und technologische Exzellenz weiter zu steigern. Durch die Bündelung von Geschäften mit dem gleichen Geschäftsmodell können wir uns noch stärker auf die jeweiligen Erfolgsfaktoren konzentrieren.

Das Segment Plastics wurde aufgelöst. Die Geschäfte sind nun Teil der Segmente Chemicals und Functional Materials & Solutions (bisher: Functional Solutions). Im neuen Bereich Performance Materials bündeln wir unsere innovativen Kunststoffe, die wir unter anderem für wichtige Kundenbranchen wie Automobil, Bau sowie Elektrik und Elektronik entwickeln.

Im Segment Chemicals konzentrieren wir uns nach wie vor darauf, den Produktionsverbund der BASF profitabel weiterzuentwickeln. Die Bereiche des Segments wurden noch stärker entlang der Wertschöpfungsketten ausgerichtet. Den Bereich Petrochemicals haben wir um Propylenoxid erweitert und so alle wesentlichen Derivate von Propylen mit anderen Crackerfolgeprodukten zusammengeführt. Im neuen Bereich Monomers bündeln wir die meisten Produktgruppen des bisherigen Bereichs Inorganics und viele der großvolumigen Monomere und Basispolymere des ehemaligen Segments Plastics, wie beispielsweise MDI und TDI. Im Bereich Intermediates liegt der Schwerpunkt auf der C1(Methan)-Wertschöpfungskette.

Die übrigen Segmente blieben unverändert.

Optimierung der Segmentstruktur

  • Stärkung der Orientierung an Kundenbranchen sowie der operativen und technologischen Exzellenz; Bündelung von Geschäften mit dem gleichen Geschäftsmodell
  • Auflösung des Segments Plastics
  • Schaffung des Bereichs Performance Materials im Segment Functional Materials & Solutions
  • Stärkere Ausrichtung der drei Bereiche des Segments Chemicals entlang der Wertschöpfungsketten