GRI- und Global-Compact-Index

GRI-Box

Die GRI-Box gibt an, welche GRI-Indikatoren auf dieser Seite abgebildet werden.

Zum vollständigen GRI- und Global-Compact-Index

Allgemeine Standardangaben

Global-Compact-Prinzipien

 

Allgemeine Standardangaben

Verweis

Seite

Erläuterung

Externe Prüfung

 

 

Strategie und Analyse

 

 

G4-1

Brief des CEO an die Aktionäre

7-9

 

 

 

G4-2

Strategie
Zieletabelle
Arbeiten bei BASF: Demografie-Management
Chancen- und Risikobericht

22-25
26-27
43
111-118

 

 

 

Organisationsprofil

 

 

G4-3

Die BASF-Gruppe

19-21

 

 

 

G4-4

Die BASF-Gruppe

19-21

 

 

 

G4-5

Die BASF-Gruppe

19-21

 

 

 

G4-6

Die BASF-Gruppe

19-21

 

 

 

G4-7

Die BASF-Gruppe

19-21

 

 

 

G4-8

Die BASF-Gruppe

19-21

 

 

 

G4-9

Mitarbeiter und gesellschaftliches Engagement
Die BASF-Gruppe
Arbeiten bei BASF: Mitarbeiterzahl
Jahresabschluss

Umschlag
19-21
41
157

 

6

 

G4-10

Arbeiten bei BASF: Mitarbeiterzahl; Grafik: Mitarbeiter BASF-Gruppe nach Regionen
Arbeiten bei BASF: Ausbildung; Tabelle: Mitarbeiter BASF-Gruppe nach Vertragsart

41; 41
42; 42

An unserem weltweit größten Verbundstandort in Ludwigshafen setzen wir Arbeitnehmer oder weisungsgebundenes Personal von Vertragspartnern nur in einem (im Vergleich zur Gesamtbelegschaft) nicht signifikanten Umfang ein. Dabei arbeiten wir ausschließlich mit tarifgebundenen Vertragspartnern zusammen.

3

 

G4-11

Arbeiten bei BASF: Tabelle: Abfrage der ILO-Kernarbeitsnormen/Menschenrechte 2014

46

 

 

 

G4-12

Management der Lieferkette: Weltweiter Einkauf

93

Das Kompetenzzentrum Procurement unterstützt die Geschäftseinheiten der BASF dabei, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und sich so positiv bei Kunden zu differenzieren sowie den Herausforderungen am Markt stellen zu können.

 

 

G4-13

Die BASF-Gruppe: Organisation der BASF-Gruppe
Arbeiten bei BASF: Mitarbeiterzahl
Management der Lieferkette: Weltweiter Einkauf

19
41
93

 

 

 

G4-14

Managementsystem Responsible Care: Strategie; Audits
Transport und Lagerung: Unfallprävention und Hilfsmaßnahmen
Produktion: Einleitung; Anlagensicherheit; Gefahrenprävention und Unternehmenssicherheit

97; 97
98
99; 100; 100

 

 

 

G4-15

Arbeiten bei BASF: Globale Arbeits- und Sozialstandards
Gesellschaftliches Engagement: Schwerpunkt Bildung; Projekte der BASF-Stiftung

46
47; 47

 

 

 

G4-16

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen
Transport und Lagerung: Unfallprävention und Hilfsmaßnahmen; Engagement in externen Netzwerken

31
98; 98

 

 

 

Ermittelte wesentliche Aspekte und Grenzen

 

 

G4-17

Über diesen Bericht: Daten

4

 

 

 

G4-18

Über diesen Bericht: Inhalt und Struktur
Nachhaltigkeitsmanagement: Wesentlichkeitsanalyse

3
29-30

 

 

 

G4-19

Nachhaltigkeitsmanagement: Grafik: Wesentliche Aspekte und Handlungsschwerpunkte entlang der Wertschöpfungskette

30

 

 

 

G4-20

Nachhaltigkeitsmanagement: Grafik: Wesentliche Aspekte und Handlungsschwerpunkte entlang der Wertschöpfungskette

30

 

 

 

G4-21

Nachhaltigkeitsmanagement: Grafik: Wesentliche Aspekte und Handlungsschwerpunkte entlang der Wertschöpfungskette

30

 

 

 

G4-22

Über diesen Bericht: Daten

4

 

 

 

G4-23

Nachhaltigkeitsmanagement: Wesentlichkeitsanalyse

29-30

 

 

 

Einbindung von Stakeholdern

 

 

G4-24

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen

31

 

 

 

G4-25

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen

31

Wir haben klare Verantwortliche für den Dialog mit den jeweiligen Stakeholder-Gruppen festgelegt. Diese stehen mit den für BASF relevanten Stakeholdern in einem konstruktiven Dialog (z.B. zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern, Dialog der Geschäftseinheiten mit Kunden, Dialoge mit Politik, Investoren, Medien und anderen gesellschaftlichen Akteuren).

 

 

G4-26

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen
Arbeiten bei BASF: Globale Mitarbeiterbefragung; Dialog mit Arbeitnehmervertretungen

31
45; 46

 

 

 

G4-27

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen
Arbeiten bei BASF: Globale Mitarbeiterbefragung; Dialog mit Arbeitnehmervertretungen

31
45; 46

 

 

 

Berichtsprofil

 

 

G4-28

Über diesen Bericht: Daten

4

 

 

 

G4-29

Über diesen Bericht: Daten

4

 

 

 

G4-30

Über diesen Bericht: Daten

4

 

 

 

G4-31

Berichtsumschlag

Umschlag

 

 

 

G4-32

Über diesen Bericht: Inhalt und Struktur

3

 

 

 

G4-33

Über diesen Bericht: Externe Prüfung und Bewertung

4

 

 

 

Unternehmensführung

 

 

G4-34

Nachhaltigkeitsmanagement: Strategie
Corporate Governance: Leitung und Geschäftsführung durch den Vorstand; Grafik: Duales Leitungssystem der BASF SE

29
127; 128

 

 

 

G4-35

Nachhaltigkeitsmanagement: Strategie

29

 

 

 

G4-36

Nachhaltigkeitsmanagement: Strategie

29

 

 

 

G4-37

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen
Arbeiten bei BASF: Globale Mitarbeiterbefragung

31
45

 

 

 

G4-38

Organe der Gesellschaft: Vorstand
Organe der Gesellschaft: Aufsichtsrat

135
136

 

 

 

G4-39

Organe der Gesellschaft: Vorstand
Organe der Gesellschaft: Aufsichtsrat

135
136

 

 

 

G4-40

Corporate-Governance-Bericht: Grafik: Duales Leitungssystem der BASF SE
Corporate-Governance-Bericht: Überwachung der Unternehmensleitung durch den Aufsichtsrat; Ziele für die Zusammensetzung des Aufsichtsrats

128
128; 130

 

 

 

G4-41

Corporate-Governance-Bericht: Leitung und Geschäftsführung durch den Vorstand; Grafik: Duales Leitungssystem der BASF SE
Corporate-Governance-Bericht: Überwachung der Unternehmensleitung durch den Aufsichtsrat

127; 128
128

 

 

 

G4-42

Nachhaltigkeitsmanagement: Strategie

29

 

 

 

G4-43

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen

31

 

 

 

G4-44

Corporate-Governance-Bericht: Grafik: Duales Leitungssystem der BASF SE
Corporate-Governance-Bericht: Überwachung der Unternehmensleitung durch den Aufsichtsrat
Vergütungsbericht

128
128
138-145

 

 

 

G4-45

Nachhaltigkeitsmanagement: Wesentlichkeitsanalyse

29

 

 

 

G4-46

Nachhaltigkeitsmanagement: Strategie
Chancen- und Risikobericht
Corporate Governance: Leitung und Geschäftsführung durch den Vorstand
Corporate Governance: Überwachung der Unternehmensleitung durch den Aufsichtsrat

29
111-118
127
128

 

 

 

G4-47

Nachhaltigkeitsmanagement: Wesentlichkeitsanalyse

29

Nachhaltigkeit ist in unsere Kernentscheidungsprozesse integriert. Daher diskutiert und beschließt der Vorstand regelmäßig zu Nachhaltigkeitsfragestellungen.

 

 

G4-48

 

 

Der Bericht wird vom gesamten Vorstand in einer Lesung diskutiert und freigegeben.

 

 

G4-49

Arbeiten bei BASF

45

Nachhaltigkeitsaspekte sind in die wesentlichen Entscheidungsprozesse integriert. Der Vorstand wird im Rahmen der Standardprozesse informiert.

 

 

G4-50

 

 

Diese Informationen sind vertraulich.

 

 

G4-51

Vergütungsbericht

138-145

 

 

 

G4-52

Vergütungsbericht

138-145

 

 

 

G4-53

Corporate-Governance-Bericht: Überwachung der Unternehmensleitung durch den Aufsichtsrat; Ziele für die Zusammensetzung des Aufsichtsrats
Corporate-Governance-Bericht: Rechte der Aktionäre

128; 130
130

 

 

 

G4-54

 

 

Faire Vergütung ist für BASF ein wesentliches Thema. Diese beinhaltet Aspekte interner (Verteilungs-) Gerechtigkeit und sozialverträglicher Mindestvergütung.
Wir orientieren unsere Vergütung daher an drei Prinzipien: Funktions-, Markt- und Leistungsorientierung. Daneben ist es uns ein Anliegen, dass Mindeststandards in der Entlohnung eingehalten und möglichst übertroffen werden. Im Rahmen eines globalen Monitorings verfolgt BASF regelmäßig die Einhaltung von Mindeststandards.
BASF erachtet die in G4-54 & G4-55 angeforderten Entgeltindikatoren jedoch als nicht aussagekräftig, um Vergütungsstrukturen hinsichtlich ihrer Fairness zu beurteilen.

 

 

G4-55

 

 

Faire Vergütung ist für BASF ein wesentliches Thema. Diese beinhaltet Aspekte interner (Verteilungs-) Gerechtigkeit und sozialverträglicher Mindestvergütung.
Wir orientieren unsere Vergütung daher an drei Prinzipien: Funktions-, Markt- und Leistungsorientierung. Daneben ist es uns ein Anliegen, dass Mindeststandards in der Entlohnung eingehalten und möglichst übertroffen werden. Im Rahmen eines globalen Monitorings verfolgt BASF regelmäßig die Einhaltung von Mindeststandards.
BASF erachtet die in G4-54 & G4-55 angeforderten Entgeltindikatoren jedoch als nicht aussagekräftig, um Vergütungsstrukturen hinsichtlich ihrer Fairness zu beurteilen.

 

 

Ethik und Integrität

10

 

G4-56

Arbeiten bei BASF: Erwartungen an unsere Führungskräfte
Arbeiten bei BASF: Globale Arbeits- und Sozialstandards
Compliance: Grafik: Verhaltenskodex der BASF

44
46
134

Sämtliche Mitarbeiter werden bei Eintritt in unser Unternehmen zu den Inhalten des Verhaltenskodex geschult. Alle Mitarbeiter sind verpflichtet, alle drei Jahre an Auffrisch-Schulungen teilzunehmen.
Daneben unterzeichnen alle Führungskräfte und außertariflichen Mitarbeiter jährlich, dass sie die Vorgaben des Verhaltenskodex einhalten. Die Mitglieder des Kontrollorgans sind über die Inhalte des Verhaltenskodex informiert.

10

 

G4-57

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen
Compliance: Kontrolle der Einhaltung unserer Compliance-Grundsätze

31
134

 

10

 

G4-58

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen
Compliance: Kontrolle der Einhaltung unserer Compliance-Grundsätze

31
134

 

GRI- und Global-Compact-Index: Allgemeine Standardangaben

Spezifische Standardangaben

Global-Compact-Prinzipien

 

Spezifische Standardangaben

Verweis

Seite

Erläuterung

Externe Prüfung

 

 

Energie und Klimaschutz

7, 8, 9

 

Angaben zum Managementansatz

 

 

 

 

 

Beschreibung warum der Aspekt wesentlich ist

Energie und Klimaschutz: Einleitung; Strategie; CO2-Bilanz und Klimaschutzprodukte

103; 103; 106

 

 

 

Richtlinien

Managementsystem Responsible Care: Strategie
Energie und Klimaschutz

97
103

Global gültige Richtlinien zum Energiemanagement sind im Rahmen unseres Responsible-Care-Managementsystems hinterlegt

 

 

Verpflichtungen

Energie und Klimaschutz: Strategie

103

 

 

 

Ziele und Vorgaben

Energie und Klimaschutz: Globale Ziele

104

 

 

 

Zuständigkeiten

 

 

Der Klimaschutzbeauftragte ist Leiter des Kompetenzzentrums Umwelt, Gesundheit und Sicherheit sowie Mitglied des Corporate Sustainability Board. In seiner Funktion koordiniert er alle Aktivitäten der BASF zum Klimaschutz: von der Reduzierung der Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis zur Weiterentwicklung des Klimaschutz-Produktportfolios.
Dabei ist er auch für die Einbindung der operativen Bereiche und die Vernetzung mit der Forschung verantwortlich. Diese Position unterstreicht die Bedeutung des Klimaschutzes als Teil der BASF-Nachhaltigkeitsstrategie.

Daneben sind die beiden Teilaspekte dort, wo sie steuerungsrelevant sind, in den Zielvereinbarungen verankert.

 

 

Ressourcen

Energie und Klimaschutz: Strategie

103

 

 

 

Besondere Maßnahmen

Energie und Klimaschutz: Energieversorgung und Energieeffizienz; CO2-Bilanz und Klimaschutzprodukte

105; 106

 

 

 

Verfahren für die Beurteilung

Energie und Klimaschutz: Strategie; CO2-Bilanz und Klimaschutzprodukte

103; 106

 

 

 

Ergebnisse der Beurteilung

Energie und Klimaschutz: Strategie; Globale Ziele

103; 104

 

7

 

EC2

Energie und Klimaschutz: Strategie

103

Über die Ergebnisse berichten wir umfassend im Fragebogen zu Klimawandel des Carbon Disclosure Project.

7, 8

 

EN1

Rohstoffe: Strategie
Energie und Klimaschutz: Grafik: Energieversorgung der BASF-Gruppe 2014; Energieversorgung und Energieeffizienz

95
105; 105

Aufgrund der Diversität unseres Einkaufsportfolios stellt eine solche Kennzahl (Gewicht oder Volumen) keine steuerungsrelevante Information dar. BASF hat die Berechnungsmethodik zur Errechnung des Anteils von nachwachsenden Rohstoffen am Rohstoffeinkaufsvolumen gegenüber 2013 weiterentwickelt. Es werden keine mineralischen Rohstoffe mehr einbezogen.

7, 8

 

EN3

Energie und Klimaschutz: Grafik: Energieversorgung der BASF-Gruppe 2014

105

Jeder Standort weltweit meldet Daten zu Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheitsschutz gemäß der Berichterstattungsanforderungen, die im Responsible-Care-Managementsystem definiert sind.
Verkaufte Energie geht in Energiebilanz ein. Eine separate Ausweisung erachten wir als nicht wesentlich.

8

 

EN4

 

 

Die Beschreibung des Scope 3 erfolgt auf Basis der CO2-Bilanz, die die Energieverbräuche vollständig enthält.

8

 

EN5

Energie und Klimaschutz: Tabelle: Kernindikatoren zu Energie und Klimaschutz im BASF-Geschäft ohne Oil & Gas

106

Siehe EN3 – Berechnung der Energieeffizienz

8, 9

 

EN6

Energie und Klimaschutz: Globale Ziele; Energieversorgung und Energieeffizienz

104; 105

Siehe EN3 – Berechnung der Energieeffizienz

Das Jahr 2002 wurde für die meisten Ziele zu Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheitsschutz als Basisjahr gewählt, da ab diesem Zeitpunkt eine vollständige weltweite Erfassung der wichtigsten Daten zu diesen Themen vorlag.

8, 9

 

EN7

Energie und Klimaschutz: Tabelle: Kernindikatoren zu Energie und Klimaschutz im BASF-Geschäft ohne Oil & Gas

106

 

7, 8

 

EN15

Energie und Klimaschutz: Strategie; Tabelle: Treibhausgasemissionen der BASF-Gruppe nach Greenhouse Gas Protocol; Globale Ziele

103; 104; 104

Emissionsfaktoren werden gemäß IPCC 2007 verwendet.
Das Jahr 2002 wurde für die meisten Ziele zu Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheitsschutz als Basisjahr gewählt, da ab diesem Zeitpunkt eine vollständige weltweite Erfassung der wichtigsten Daten zu diesen Themen vorlag.

7, 8

 

EN16

Energie und Klimaschutz: Tabelle: Treibhausgasemissionen der BASF-Gruppe nach Greenhouse Gas Protocol

104

Emissionsfaktoren werden gemäß IPCC 2007 verwendet.
Das Jahr 2002 wurde für die meisten Ziele zu Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheitsschutz als Basisjahr gewählt, da ab diesem Zeitpunkt eine vollständige weltweite Erfassung der wichtigsten Daten zu diesen Themen vorlag.

7, 8

 

EN17

Energie und Klimaschutz: Grafik: Treibhausgasemissionen entlang der BASF-Wertschöpfungskette im Jahr 2014

106

 

8

 

EN18

Energie und Klimaschutz: Grafik: Reduzierung von Treibhausgasemissionen je Tonne Verkaufsprodukt im BASF-Geschäft ohne Oil & Gas; Globale Ziele

103; 104

Wir berichten die Arten von THG-Emissionen, die in die Emissionsintensität einbezogen wurden (Scope 1 + Scope 2)

8, 9

 

EN19

Energie und Klimaschutz: Globale Ziele; CO2-Bilanz und Klimaschutzprodukte

104; 106

Wir berichten die Arten von THG-Emissionen, die in die Emissionsintensität einbezogen wurden (Scope 1 + Scope 2)

8

 

EN30

Energie und Klima: Strategie; CO2-Bilanz und Klimaschutzprodukte

103; 106

Beispielsweise werden durch das Kombiverkehrsterminal am Standort Ludwigshafen jährlich 60.000 t CO2-Emissionen vermieden.

7, 8, 9

 

EN31

Managementsystem Responsible Care: Tabelle: Kosten und Rückstellungen der BASF-Gruppe für Umweltschutz

97

 

8

 

EN34

 

 

Im Rahmen unseres SPIDER-Netzwerks können besorgte Anwohner rund um die Uhr Fragen stellen oder Beschwerden platzieren. Diese werden meistens nicht der BASF zugeordnet und können somit statistisch nicht sinnvoll erhoben werden.

 

 

Wasser

7, 8, 9

 

Angaben zum Managementansatz

 

 

 

 

 

Beschreibung warum der Aspekt wesentlich ist

Wasser: Einleitung; Strategie

107; 107

 

 

 

Richtlinien

Managementsystem Responsible Care: Strategie
Wasser: Strategie

97
107

 

 

 

Verpflichtungen

Wasser: Einleitung; Strategie

107; 107

 

 

 

Ziele und Vorgaben

Wasser: Globale Ziele

107

 

 

 

Zuständigkeiten

Managementsystem Responsible Care: Strategie

97

 

 

 

Ressourcen

Managementsystem Responsible Care: Tabelle: Kosten und Rückstellungen der BASF-Gruppe für Umweltschutz

97

 

 

 

Besondere Maßnahmen

Wasser: Strategie; Globale Ziele; Emissionen weiter reduzieren; Wasserbedarf

107; 107; 108; 108

 

 

 

Verfahren für die Beurteilung

Wasser: Globale Ziele

107

 

 

 

Ergebnisse der Beurteilung

Wasser: Globale Ziele

107

 

7, 8

 

EN8

Wasser: Grafik: Wasserbilanz BASF-Gruppe 2014

108

Standards, Methoden und Annahmen sind in den Berichterstattungsanforderungen im Responsible-Care-Managementsystem definiert.

8

 

EN9

Wasser: Globale Ziele

107

Der EWS-Standard umfasst unter anderem auch die Überprüfung des Einflusses der Produktionsstandorte auf umliegende Gebiete zum Schutz der Biodiversität.

8

 

EN10

Wasser: Grafik: Wasserbilanz BASF-Gruppe 2014

108

Standards, Methoden und Annahmen sind in den Berichterstattungsanforderungen im Responsible-Care-Managementsystem definiert.

8

 

EN22

Managementsystem Responsible Care: Strategie
Wasser: Grafik: Wasserbilanz BASF-Gruppe 2014

97
108

 

8

 

EN26

Wasser: Globale Ziele

107

An Standorten, die ein nachhaltiges Wassermanagement nach EWS-Standard umgesetzt haben, wurden keine signifikanten Auswirkungen auf die Biodiversität festgestellt.

7, 8, 9

 

EN31

Managementsystem Responsible Care: Tabelle: Kosten und Rückstellungen der BASF-Gruppe für Umweltschutz

97

 

8

 

EN34

 

 

Im Rahmen unseres SPIDER-Netzwerks können besorgte Anwohner rund um die Uhr Fragen stellen oder Beschwerden platzieren. Diese werden meistens nicht der BASF zugeordnet und können somit statistisch nicht sinnvoll erhoben werden.

 

 

Ressourcen und Ökosysteme

1, 7, 8, 9

 

Angaben zum Managementansatz

 

 

 

 

 

Beschreibung warum der Aspekt wesentlich ist

Die BASF-Gruppe: Verbund
Unternehmensstrategie
Rohstoffe: Einleitung; Strategie; Erhalt von Ökosystemen
Energie und Klimaschutz: Energieversorgung und Energieeffizienz

20
22
95; 95; 96
105

 

 

 

Richtlinien

 

 

Global gültige Richtlinien für die Zulassung und den Einkauf von Rohstoffen, technischen Gütern und Dienstleistungen sowie Logistiklösungen stellen die Gesetzeskonformität sicher.

 

 

Verpflichtungen

Rohstoffe: Strategie

95

 

 

 

Ziele und Vorgaben

Rohstoffe: Nachwachsende Rohstoffe

95

 

 

 

Zuständigkeiten

 

 

Das Kompetenzzentrum Procurement unterstützt die Geschäftseinheiten der BASF dabei, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und sich so positiv bei unseren Kunden zu differenzieren sowie den Herausforderungen am Markt stellen zu können.

 

 

Ressourcen

 

 

Das Kompetenzzentrum Procurement unterstützt die Geschäftseinheiten der BASF dabei, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und sich so positiv bei unseren Kunden zu differenzieren sowie den Herausforderungen am Markt stellen zu können.

 

 

Besondere Maßnahmen

Nachhaltigkeitsmanagement: Wert schaffen für Kunden
Rohstoffe: Nachwachsende Rohstoffe

31
95

 

 

 

Verfahren für die Beurteilung

Management der Lieferkette: Bewertung unserer Lieferanten

94

 

 

 

Ergebnisse der Beurteilung

Rohstoffe: Mineralische Rohstoffe

96

 

7, 8

 

EN1

Rohstoffe: Strategie
Energie und Klimaschutz: Grafik: Energieversorgung der BASF-Gruppe 2014; Energieversorgung und Energieeffizienz

95
105; 105

Aufgrund der Diversität unseres Einkaufsportfolios stellt eine solche Kennzahl (Gewicht oder Volumen) keine steuerungsrelevante Information dar. BASF hat die Berechnungsmethodik zur Errechnung des Anteils von nachwachsenden Rohstoffen am Rohstoffeinkaufsvolumen gegenüber 2013 weiterentwickelt. Es werden keine mineralischen Rohstoffe mehr einbezogen.

8

 

EN2

Rohstoffe: Nachwachsende Rohstoffe

95

Die BASF hat die Berechnungsmethodik zur Errechnung des Anteils von nachwachsenden Rohstoffen am Rohstoffeinkaufsvolumen gegenüber 2013 weiterentwickelt. Es werden keine mineralischen Rohstoffe mehr einbezogen.

8

 

EN11

Rohstoffe: Erhalt von Ökosystemen

96

Das Ergebnis unserer Analyse zeigt, dass keine vertieften Auswertungen erforderlich sind.

8

 

EN12

Rohstoffe: Erhalt von Ökosystemen

96

Das Ergebnis unserer Analyse zeigt, dass keine vertieften Auswertungen erforderlich sind.

8

 

EN13

 

 

Das Ergebnis unserer Analyse zeigt, dass keine vertieften Auswertungen erforderlich sind.

8

 

EN14

Rohstoffe: Erhalt von Ökosystemen

96

 

7, 8, 9

 

EN31

Managementsystem Responsible Care: Tabelle: Kosten und Rückstellungen der BASF-Gruppe für Umweltschutz

97

 

8

 

EN34

 

 

Im Rahmen unseres SPIDER-Netzwerks können besorgte Anwohner rund um die Uhr Fragen stellen oder Beschwerden platzieren. Diese werden meistens nicht der BASF zugeordnet und können somit statistisch nicht sinnvoll erhoben werden.

1

 

SO2

Rohstoffe: Mineralische Rohstoffe

96

 

 

 

Verantwortungsvolle Produktion

1, 7, 8, 9

 

Angaben zum Managementansatz

 

 

 

 

 

Beschreibung warum der Aspekt wesentlich ist

Produktion

99

 

 

 

Richtlinien

Managementsystem Responsible Care: Strategie; Audits
Produktion: Gesundheitsschutz; Anlagensicherheit

97; 97
99; 100

 

 

 

Verpflichtungen

Managementsystem Responsible Care
Produktion

97
99

 

 

 

Ziele und Vorgaben

Produktion: Globale Ziele; Arbeitssicherheit

99; 99

 

 

 

Zuständigkeiten

Managementsystem Responsible Care: Strategie
Produktion: Gesundheitsschutz; Gefahrenprävention und Unternehmenssicherheit

97
99; 100

Verbindliche Ziele zum Thema Arbeitssicherheit sind weltweit bei Mitarbeitern mit disziplinarischer Verantwortung in die „target agreements“ integriert.

 

 

Ressourcen

Managementsystem Responsible Care

97

 

 

 

Besondere Maßnahmen

Produktion: Arbeitssicherheit; Gesundheitsschutz; Gefahrenprävention und Unternehmenssicherheit

99; 99; 100

 

 

 

Verfahren für die Beurteilung

Produktion: Globale Ziele; Gesundheitsschutz; Anlagensicherheit; Gefahrenprävention und Unternehmenssicherheit

99; 99; 100; 100

 

 

 

Ergebnisse der Beurteilung

Managementsystem Responsible Care: Audits

Produktion: Gesundheitsschutz

97

99

Ein Ergebnis der Audits ist beispielsweise die Notwendigkeit der zeitnahen Implementierung neuer Richtlinien und Prozessen.

Die 5 Elemente des HPI sind Bestandteil der Responsible-Care-Berichterstattung sowie der arbeitsmedizinischen Audits unserer BASF-Standorte. So prüfen wir die Erfüllung der Occupational Medicine & Health Protection-Direktive und themenspezifischer „Requirements“. Die Durchführung der Audits beinhaltet die Feststellung des Status Quo, die Erstellung entsprechender Empfehlungen (falls notwendig) sowie die Beratung der Standorte, wie dies erreicht werden kann.

 

 

EC8

Nachhaltigkeitsmanagement: Wert schaffen für Kunden

31, 32

 

7, 8

 

EN20

Luft und Boden: Emissionen in die Luft

109

Die Berechnung erfolgt gemäß der in den Berichtsanforderungen beschriebenen Substanzen (basierend auf dem Montreal Protocol).

7, 8

 

EN21

Luft und Boden: Tabelle: Emissionen in die Luft

109

Die Berechnung erfolgt gemäß der in den Berichtsanforderungen beschriebenen Methoden und bezieht CO, NOx, SOx, NMVOCs, PM, sowie NH3 und weitere anorganische Stoffe mit ein.

8

 

EN22

Managementsystem Responsible Care: Strategie
Wasser: Grafik: Wasserbilanz BASF-Gruppe 2014

97
108

 

8

 

EN23

Luft und Boden: Strategie; Umgang mit Abfällen und Altlasten

109; 110

 

8

 

EN24

Produktion: Anlagensicherheit

100

Die Emissionsereignisse in der Produktion werden erhoben und gehen in die im Kapitel Produktion berichtete FER-Kennziffer ein. Es gab 2014 keine signifikanten Stofffreisetzungen

8

 

EN25

Luft und Boden: Tabelle: Abfall der BASF-Gruppe

110

Wir sorgen für eine sach- und fachgerechte Entsorgung unseres Abfalls. Wir entsorgen entstandenen gefährlichen Abfall entweder selbst oder beauftragen Externe mit der Entsorgung. Diese Dienstleister überprüfen wir durch Audits. Daher berichten wir diesen Indikator nicht.

8

 

EN29

 

 

Sofern Risiken aus Rechtstreitigkeiten und -verfahren vorliegen, werden diese im Anhang des Konzernabschlusses veröffentlicht.

7, 8, 9

 

EN31

Managementsystem Responsible Care: Tabelle: Kosten und Rückstellungen der BASF-Gruppe für Umweltschutz

97

 

8

 

EN34

 

 

Im Rahmen unseres SPIDER-Netzwerks können besorgte Anwohner rund um die Uhr Fragen stellen oder Beschwerden platzieren. Diese werden meistens nicht der BASF zugeordnet und können somit statistisch nicht sinnvoll erhoben werden.

 

 

LA6

Produktion: Arbeitssicherheit

99

Ausfalltagequote sowie Abwesenheitsrate sind für uns keine steuerungsrelevanten Kenngrößen zur Bewertung der Arbeitssicherheitsperformance, da diese Kenngrößen z.B. aufgrund regionaler Gesetzgebungen nur bedingt durch BASF beeinflusst werden können. Eine differenzierte Ausweisung einzelner Mitarbeiterkategorien (z.B. Gender) nehmen wir aus Gründen der Nicht-Diskriminierung nicht vor.

 

 

LA7

Produkte: Umgang mit neuen Technologien

102

 

1

 

HR7

Produktion: Gefahrenprävention und Unternehmenssicherheit

100

 

1

 

SO1

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen
Produktion: Gefahrenprävention und Unternehmenssicherheit

31
100

Wir wollen an allen wichtigen Standorten einen systematischen Dialog mit unseren Nachbarn etablieren und werden dazu unsere bisherige Vorgehensweise weltweit überprüfen und vereinheitlichen.

 

 

Produkte und Lösungen

7, 8, 9

 

Angaben zum Managementansatz

 

 

 

 

 

Beschreibung warum der Aspekt wesentlich ist

Nachhaltigkeitsmanagement: Wert schaffen für Kunden
Produkte: Umgang mit neuen Technologien

29
102

 

 

 

Richtlinien

Nachhaltigkeitsmanagement: Wert schaffen für Kunden
Produkte: Strategie; Umgang mit neuen Technologien

29
101; 102

 

 

 

Verpflichtungen

Produkte

101

 

 

 

Ziele und Vorgaben

Produkte: Globale Ziele

101

 

 

 

Zuständigkeiten

Managementsystem Responsible Care: Strategie

97

Für Produktverantwortung sowie für die Produktportfoliobewertung sind Verantwortlichkeiten sowohl zentral als auch dezentral definiert.

 

 

Ressourcen

Produkte: Ökologische und toxikologische Prüfungen

102

 

 

 

Besondere Maßnahmen

Produkte: Strategie; REACH und weitere gesetzliche Auflagen; Ökologische und toxikologische Prüfungen; Umgang mit neuen Technologien

101; 101; 102; 102

 

 

 

Verfahren für die Beurteilung

Produkte: Strategie; Globale Ziele; Ökologische und toxikologische Prüfungen; Umgang mit neuen Technologien

101; 101; 102; 102

 

 

 

Ergebnisse der Beurteilung

Nachhaltigkeitsmanagement: Wert schaffen für Kunden

31-32

 

 

 

EC8

Nachhaltigkeitsmanagement: Wert schaffen für Kunden

31, 32

 

7, 8, 9

 

EN27

Nachhaltigkeitsmanagement: Wert schaffen für Kunden

32

 

8

 

EN28

 

 

Dieser Indikator hat aufgrund des Produktportfolios der BASF keine Relevanz, der Großteil der Produkte wird als Bulk-Ware verkauft. Für verwendete Verpackungen gelten die jeweils zutreffenden gesetzlichen Regelungen. Neben dem Dualen System für die Rücknahme von Verpackungen im haushaltsnahen Bereich wird zum Beispiel in Deutschland auch die Rücknahme und Verwertung industrieller bzw. gewerblicher Verpackungen durch Rücknahmegesellschaften spezifisch für die einzelnen Fraktionen der Verpackungswerkstoffe (Kunststoffe, Stahl, usw.) organisiert. Wir wollen unseren Kunden für alle verwendeten Verpackungen effiziente Entsorgungswege anbieten, die fachkompetent und verantwortungsbewusst betrieben werden. Daher informieren wir unter anderem auch über die Gesellschaften, die für die Rücknahme und Verwertung von Industrieverpackungen zur Verfügung stehen.

7

 

PR1

Nachhaltigkeitsmanagement: Wert schaffen für Kunden
Produkte: Globale Ziele

31
101

Als produzierendes Unternehmen fokussieren wir auf die Bewertung unserer Produkte (hier wurde das gesamte Portfolio bewertet). Services sind bei einem produzierenden Unternehmen nicht relevant.

 

 

PR2

 

 

Sofern Risiken aus Rechtsstreitigkeiten und -verfahren vorliegen, werden diese im Anhang des Konzernabschlusses veröffentlicht.

7

 

PR3

Produkte: REACH und weitere gesetzliche Auflagen

101

 

 

 

PR4

 

 

Sofern Risiken aus Rechtsstreitigkeiten und -verfahren vorliegen, werden diese im Anhang des Konzernabschlusses veröffentlicht.

7

 

PR6

Nachhaltigkeitsmanagement: Wert schaffen für Kunden

31

 

 

 

PR7

 

 

Der Indikator ist nicht wesentlich, da BASF überwiegend Geschäfte im B2B-Bereich tätigt. Sofern Risiken aus Rechtsstreitigkeiten und -verfahren vorliegen, werden diese im Anhang des Konzernabschlusses veröffentlicht.

 

 

PR8

 

 

Der Indikator ist nicht wesentlich, da BASF überwiegend Geschäfte im B2B-Bereich tätigt. Sofern Risiken aus Rechtsstreitigkeiten und -verfahren vorliegen, werden diese im Anhang des Konzernabschlusses veröffentlicht.

 

 

PR9

 

 

Sofern Risiken aus Rechtsstreitigkeiten und -verfahren vorliegen, werden diese im Anhang des Konzernabschlusses veröffentlicht.

 

 

Partnerschaften

1, 2, 3, 4, 5, 8, 10

 

Angaben zum Managementansatz

 

 

 

 

 

Beschreibung warum der Aspekt wesentlich ist

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen

31

 

 

 

Richtlinien

 

 

Maßgeblich für unser Handeln ist unser global gültiger Verhaltenskodex.
Der Aspekt Responsible Partnering wird je nach Stakeholder-Gruppe von verschiedenen Einheiten gemanagt. Dabei gibt es entsprechende Richtlinien (z.B. zum Dialog zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern) sowie klar definierte Verantwortlichkeiten und Ressourcen.

 

 

Verpflichtungen

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen

31

 

 

 

Ziele und Vorgaben

Strategie: Unsere strategischen Prinzipien
Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen

22
31

 

 

 

Zuständigkeiten

 

 

Der Aspekt Responsible Partnering wird je nach Stakeholder-Gruppe von verschiedenen Einheiten gemanagt. Dabei gibt es entsprechende Richtlinien (z.B. zum Dialog zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern) sowie klar definierte Verantwortlichkeiten und Ressourcen.

 

 

Ressourcen

 

 

Der Aspekt Responsible Partnering wird je nach Stakeholder-Gruppe von verschiedenen Einheiten gemanagt. Dabei gibt es entsprechende Richtlinien (z.B. zum Dialog zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern) sowie klar definierte Verantwortlichkeiten und Ressourcen.

 

 

Besondere Maßnahmen

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen

31

 

 

 

Verfahren für die Beurteilung

Nachhaltigkeitsmanagement: Wesentlichkeitsanalyse

29-30

 

 

 

Ergebnisse der Beurteilung

Nachhaltigkeitsmanagement: Wesentlichkeitsanalyse

29-30

 

 

 

EC1

Wertschöpfung 2014
Unternehmensstrategie: Geschäftsausbau in Schwellenländern

Umschlag
25

 

 

 

EC4

 

 

BASF hat 2014 keine geschäftsrelevanten öffentlichen Zuwendungen erfasst. Öffentliche Stellen halten keine wesentlichen Anteile an BASF. BASF ist an Forschungsvorhaben beteiligt, die auch von der öffentlichen Hand unterstützt werden.

 

 

EC7

Wertschöpfung 2014
Unternehmensstrategie: Geschäftsausbau in Schwellenländern
Arbeiten bei BASF: Ausbildung
Arbeiten bei BASF: Vergütung und Zusatzleistungen
Gesellschaftliches Engagement: Strategie; Grafik: Spenden, Sponsoring und eigene Projekte der BASF-Gruppe 2014

Umschlag
25
42
45
47; 47

 

 

 

EC9

Management der Lieferkette: Weltweiter Einkauf

93

BASF hat keine spezifische Richtlinie zum lokalen Einkauf: Um die Versorgungssicherheit lokal zu gewährleisten, müssen Rohstoffe dort beschafft werden, wo sie global verfügbar sind. Im Bereich technischer Güter und Leistungen haben lokal ansässige Anbieter oftmals durch ihre räumliche Nähe einen Wettbewerbsvorteil.
„Lokal“ bedeutet, dass bei einem Lieferanten beschafft wird, der in der gleichen Region (nach BASF-Definition) sitzt wie die beschaffende Gruppengesellschaft.

8

 

EN32

Management der Lieferkette: Erwartungen an unsere Lieferanten; Bewertung unserer Lieferanten

93; 94

2014 haben wir ca. 700 neue Lieferanten von Rohstoffen, technischen Gütern und Dienstleistungen zu den Themen Umweltschutz, Einhaltung der Menschenrechte, Arbeits- und Sozialstandards sowie Antidiskriminierung und Antikorruption in Asien und Südamerika befragt. Das entspricht ca. 10% unserer neuen Lieferanten in den Regionen Asien und Südamerika.

8

 

EN33

Management der Lieferkette: Erwartungen an unsere Lieferanten; Bewertung unserer Lieferanten

93; 94

Wegen gravierender Mängel in den Bereichen Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheitsschutz wurden 7 Geschäftsbeziehungen mit Lieferanten beendet. Das entspricht ca. 3% von allen in 2014 überprüften Lieferanten. Von 155 Lieferanten wurden Verbesserungen in diesen Bereichen gefordert. Das entspricht ca. 70% aller im Jahr 2014 überprüften Lieferanten.

 

 

LA14

Management der Lieferkette: Bewertung unserer Lieferanten

94

2014 haben wir ca. 700 neue Lieferanten von Rohstoffen, technischen Gütern und Dienstleistungen zu den Themen Umweltschutz, Einhaltung der Menschenrechte, Arbeits- und Sozialstandards sowie Antidiskriminierung und Antikorruption in Asien und Südamerika befragt. Das entspricht ca. 10% unserer neuen Lieferanten in den Regionen Asien und Südamerika.

 

 

LA15

Management der Lieferkette: Bewertung unserer Lieferanten; Ergebnis der Prüfungen

94; 94

Wegen gravierender Mängel in den Bereichen Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheitsschutz wurden 7 Geschäftsbeziehungen mit Lieferanten beendet. Das entspricht ca. 3% von allen in 2014 überprüften Lieferanten. Von 155 Lieferanten wurden Verbesserungen in diesen Bereichen gefordert. Das entspricht ca. 70% aller im Jahr 2014 überprüften Lieferanten.

2

 

HR1

Nachhaltigkeitsmanagement: Strategie

29

Die Betrachtung der drei Nachhaltigkeitsdimensionen ist in die Standardprozesse zur Bewertung von Investitionsentscheidungen in Sach- und Kapitalanlagen integriert. Daher werden Menschenrechtsaspekte bei sämtlichen signifikanten Investitionsentscheidungen mitgeprüft.

1

 

HR2

Compliance

133

Sämtliche Mitarbeiter werden bei Eintritt in unser Unternehmen zu den Inhalten des Verhaltenskodex geschult. Alle Mitarbeiter sind verpflichtet, alle drei Jahre an Auffrisch-Schulungen teilzunehmen.

3

 

HR4

Arbeiten bei BASF: Globale Arbeits- und Sozialstandards; Tabelle: Abfrage der ILO-Kernarbeitsnormen/Menschenrechte 2014

46; 46

Bei keinem unserer überprüften Lieferanten haben wir Einschränkungen zu den Themen Vereinigungsfreiheit und Kollektivverhandlungen festgestellt.

5

 

HR5

Arbeiten bei BASF: Globale Arbeits- und Sozialstandards; Tabelle: Abfrage der ILO-Kernarbeitsnormen/Menschenrechte 2014
Management der Lieferkette: Ergebnis der Prüfungen

46; 46
94

 

4

 

HR6

Arbeiten bei BASF: Globale Arbeits- und Sozialstandards; Tabelle: Abfrage der ILO-Kernarbeitsnormen/Menschenrechte 2014
Management der Lieferkette: Ergebnis der Prüfungen

46; 46
94

 

1

 

HR8

 

 

Weder durch unsere internen Beschwerdemechanismen noch im Rahmen unserer Risikobewertungen bei Investitionsentscheidungen sind (potenzielle) Verletzungen von Rechten indigener Gemeinschaften aufgekommen.

2

 

HR10

Management der Lieferkette: Bewertung unserer Lieferanten

94

2014 haben wir ca. 700 neue Lieferanten von Rohstoffen, technischen Gütern und Dienstleistungen zu den Themen Umweltschutz, Einhaltung der Menschenrechte, Arbeits- und Sozialstandards sowie Antidiskriminierung und Antikorruption in den Asien und Südamerika befragt. Das entspricht ca. 10% unserer neuen Lieferanten in den Regionen Asien und Südamerika.

2

 

HR11

Management der Lieferkette: Bewertung unserer Lieferanten

94

Aus Menschenrechtsgründen wurden 2014 keine Lieferantenbeziehungen beendet. Von 122 Lieferanten wurden Verbesserungen in diesen Bereichen gefordert. Das entspricht ca. 54% aller im Jahr 2014 überprüften Lieferanten.

1

 

SO1

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen
Produktion: Gefahrenprävention und Unternehmenssicherheit

31
100

Wir wollen an allen wichtigen Standorten einen systematischen Dialog mit unseren Nachbarn etablieren und werden dazu unsere bisherige Vorgehensweise weltweit überprüfen und vereinheitlichen.

10

 

SO3

Compliance: Kontrolle der Einhaltung unserer Compliance-Grundsätze

134

Aufgrund der Matrix-Struktur der BASF ist eine Angabe der Zahl der geprüften Geschäftsstandorte keine steuerungsrelevante Größe. Im Rahmen von Compliance-Audits werden gesamte Geschäftsbereiche überprüft, die zahlreiche oder nur sehr wenige Standorte umfassen können. Compliance-Themen sind Schwerpunkt unserer Corporate Audits. So wollen wir Compliance flächendeckend und weltweit in unseren Geschäftsprozessen sicherstellen.

10

 

SO4

Compliance: Einleitung; Kontrolle der Einhaltung unserer Compliance-Grundsätze

133; 134

Sämtliche Mitarbeiter werden bei Eintritt in unser Unternehmen zu den Inhalten des Verhaltenskodex geschult. Alle Mitarbeiter sind verpflichtet, alle drei Jahre an Auffrisch-Schulungen teilzunehmen.
Daneben unterzeichnen alle Führungskräfte und außertariflichen Mitarbeiter jährlich, dass sie die Vorgaben des Verhaltenskodex einhalten. Die Mitglieder des Kontrollorgans sind über die Inhalte des Verhaltenskodex informiert.
Der gesamte Vorstand der BASF ist vertraglich zur Einhaltung des Verhaltenskodex verpflichtet.
Kontraktoren der BASF werden ebenfalls über unsere Anforderungen informiert.
Alle wesentlichen Geschäftspartner, insbesondere unsere Lieferanten und Vertriebspartner, werden über unsere Compliance-Grundsätze informiert und sind verpflichtet, diese zu beachten. Ab 2015 führen wir unternehmensintern zudem eine Richtlinie zur verpflichtenden Überprüfung aller unserer Vertriebspartner im Hinblick auf deren Compliance-konformes Verhalten ein (Business Partner Due Diligence).

10

 

SO5

Compliance: Kontrolle der Einhaltung unserer Compliance-Grundsätze

134

 

10

 

SO6

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen

31

 

 

 

SO7

Konzernabschluss: Risiken aus Rechtsstreitigkeiten und -verfahren

209

Sofern Risiken aus Rechtstreitigkeiten und -verfahren vorliegen, werden diese im Anhang des Konzernabschlusses veröffentlicht.

 

 

SO8

Konzernabschluss: Risiken aus Rechtsstreitigkeiten und -verfahren

209

Sofern Risiken aus Rechtstreitigkeiten und -verfahren vorliegen, werden diese im Anhang des Konzernabschlusses veröffentlicht.

 

 

SO9

Management der Lieferkette: Bewertung unserer Lieferanten

94

2014 haben wir ca. 700 Lieferanten von Rohstoffen, technischen Gütern und Dienstleistungen zu den Themen Umweltschutz, Einhaltung der Menschenrechte, Arbeits- und Sozialstandards sowie Antidiskriminierung und Antikorruption in Asien und Südamerika befragt. Das entspricht ca. 10% unserer neuen Lieferanten in den Regionen Asien und Südamerika.

 

 

SO10

Management der Lieferkette: Ergebnis der Prüfungen

94

Wegen gravierender Mängel in den Bereichen Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheitsschutz wurden 7 Geschäftsbeziehungen mit Lieferanten beendet. Das entspricht ca. 3% aller im Jahr 2014 überprüften Lieferanten. Von 155 Lieferanten wurden Verbesserungen in diesen Bereichen gefordert. Das entspricht ca. 70% aller im Jahr 2014 überprüften Lieferanten.
Bei keinem unserer überprüften Lieferanten haben wir Einschränkungen zu den Themen Vereinigungsfreiheit und Kollektivverhandlungen festgestellt.
Aus Menschenrechtsgründen wurden 2014 keine Lieferantenbeziehungen beendet. Von 122 Lieferanten wurden Verbesserungen in diesen Bereichen gefordert. Das entspricht ca. 54% aller im Jahr 2014 überprüften Lieferanten.

 

 

SO11

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen
Compliance: Kontrolle der Einhaltung unserer Compliance-Grundsätze

31
134

 

 

 

PR5

Strategie: Unsere strategischen Prinzipien
Kundenbeziehungen und Geschäftsmodelle: Kundenbeziehungen; Branchenorientierung

22
40; 40

Aufgrund der Diversität unserer Kundenbranchen sowie der damit verbundenen unterschiedlichen Anforderungen, findet keine einheitliche Kundenzufriedenheitsbefragung über die gesamte BASF-Gruppe statt. Die Kundenzufriedenheit wird dezentral erhoben.

 

 

Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit

1, 3, 6

 

Angaben zum Managementansatz

 

 

 

 

 

Beschreibung warum der Aspekt wesentlich ist

Arbeiten bei BASF: Einleitung; Strategie

41; 41

 

 

 

Richtlinien

Arbeiten bei BASF: Strategie

41

 

 

 

Verpflichtungen

Arbeiten bei BASF: Wettbewerb um Talente

42

 

 

 

Ziele und Vorgaben

Ziele: Mitarbeiter
Arbeiten bei BASF: Lernen und Entwickeln
Arbeiten bei BASF: Einbeziehung von Vielfalt

26
43
44

 

 

 

Zuständigkeiten

Arbeiten bei BASF: Einbeziehung von Vielfalt

44

 

 

 

Ressourcen

Arbeiten bei BASF: Ausbildung; Lernen und Entwickeln

42; 43

 

 

 

Besondere Maßnahmen

Arbeiten bei BASF: Wettbewerb um Talente

42

 

 

 

Verfahren für die Beurteilung

Arbeiten bei BASF: Globale Mitarbeiterbefragung

45

 

 

 

Ergebnisse der Beurteilung

Arbeiten bei BASF: Globale Mitarbeiterbefragung

45

 

 

 

EC1

Wertschöpfung 2014
Arbeiten bei BASF: Ausbildung
Arbeiten bei BASF: Vergütung und Zusatzleistungen

Umschlag
42
45

 

 

 

EC3

Arbeiten bei BASF: Personalaufwand BASF-Gruppe
Konzernabschluss: Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

45
199

 

6

 

EC5

 

 

Der Indikator ist nicht industrierelevant. Als Arbeitgeber der chemischen Industrie rekrutiert BASF in der Regel hochqualifizierte Arbeitnehmer. Deren Entlohnung basiert weltweit auf objektiven Kriterien, insbesondere der Funktion des Mitarbeiters, seiner individuellen Leistung sowie dem Unternehmenserfolg der BASF.

6

 

EC6

 

 

BASF strebt als global agierendes Unternehmen eine weitere Internationalisierung im Bereich der Oberen Führungskräfte an und wird noch konsequenter länder- und standortübergreifend rekrutieren.

 

 

EC7

Wertschöpfung 2014
Unternehmensstrategie: Geschäftsausbau in Schwellenländern
Arbeiten bei BASF: Ausbildung
Arbeiten bei BASF: Vergütung und Zusatzleistungen
Gesellschaftliches Engagement: Strategie; Grafik: Spenden, Sponsoring und eigene Projekte der BASF-Gruppe 2014

Umschlag
25
42
45
47; 47

 

6

 

LA1

Arbeiten bei BASF: Tabelle: Neueinstellungen BASF-Gruppe 2014
Arbeiten bei BASF: Wettbewerb um Talente

41
42

Wir berichten die absolute Zahl der Neueinstellungen und die Frühfluktuation (innerhalb der ersten drei Jahre), beides nach Regionen, da dies unsere intern steuerungsrelevanten Größen sind. Neueinstellungen erfolgen nach Qualifikation und Eignung, das Alter spielt hierbei keine Rolle.

 

 

LA2

Arbeiten bei BASF: Vergütung und Zusatzleistungen

45

Wir setzen befristete Mitarbeiter in einem zur globalen Gesamtbelegschaft nicht signifikanten Umfang ein. Alle Arten von Zusatzleistungen, die wir in Deutschland gewähren, stehen sowohl Voll- als auch Teilzeitkräften zu.

6

 

LA3

Arbeiten bei BASF: Work-Life-Management; Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben

44; 44

Insbesondere an unserem weltweitgrößten Verbundstandort gibt es umfangreiche Angebote zur Vereinbarkeit von Karriere und Familie (u.a flexible Arbeitszeiten, Teilzeit, LuMit sowie Kinderbetreuung). Dies sind wichtige Maßnahmen zur Förderung der Familienrolle von Frauen und Männern. Hierüber schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren gesetzlichen Anspruch auf Elternzeit wahrnehmen können. Vertiefte Angaben sind für uns nicht steuerungsrelevant.

3

 

LA4

Arbeiten bei BASF: Dialog mit Arbeitnehmervertretungen

46

Die Grundlage unseres Handelns ist, dass wir nationales Recht einhalten und in vielen Fällen darüber hinausgehen. Dabei beachten wir die maßgeblichen Kündigungsfristen, die sich aus nationalen Gesetzen oder lokalen Kollektivvereinbarungen ergeben.

 

 

LA5

Management Responsible Care: Strategie

97

Die Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutzvorgaben werden in Ludwigshafen mit Arbeitnehmervertretern abgestimmt. Darauf basierend werden die Richtlinien für die globale Belegschaft erarbeitet.

 

 

LA8

 

 

Die Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutzvorgaben werden in Ludwigshafen mit Arbeitnehmervertretern abgestimmt. Darauf basierend werden die Richtlinien für die globale Belegschaft erarbeitet.

6

 

LA9

Arbeiten bei BASF: Lernen und Entwickeln

43

Die relevante Steuerungsgröße sind Weiterbildungstage und nicht -stunden. Der Schulungsbedarf wird im Rahmen der individuellen Entwicklung der Mitarbeiter festgelegt und ist unabhängig von Alter und Geschlecht. Das BASFgruppenweit einheitliche System für Weiterentwicklung gilt für alle Mitarbeiter.

 

 

LA10

Arbeiten bei BASF: Lernen und Entwickeln
Arbeiten bei BASF: Demografie-Management

43
43

 

6

 

LA11

Arbeiten bei BASF: Lernen und Entwickeln

43

In der BASF-Gruppe gibt es eine einheitliche Systematik zur Durchführung von Mitarbeitergesprächen, die für alle Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht und Mitarbeiterkategorie gilt.

6

 

LA12

Arbeiten bei BASF: Grafik: Altersstruktur Mitarbeiter BASF-Gruppe
Arbeiten bei BASF: Einbeziehung von Vielfalt
Arbeiten bei BASF: Tabelle: Führungsverantwortung in der BASF-Gruppe
Corporate-Governance-Bericht: Grafik: Duales Leitungssystem der BASF SE

43
44
45
128

Wir leben Inklusion, damit alle Mitarbeiter Teil unseres Teams sind. Deswegen ist eine Differenzierung nach Minderheiten für uns nicht steuerungsrelevant.

6

 

LA13

Arbeiten bei BASF: Vergütung und Zusatzleistungen

45

Auswertungen am Standort Ludwigshafen haben gezeigt, dass für die nicht im Tarifvertrag geregelten Arbeitsverhältnisse keine systematischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen bestehen – sofern die Tätigkeiten und Qualifikationen vergleichbar sind. Die Entlohnung unserer Mitarbeiter basiert weltweit auf objektiven Kriterien, insbesondere der Funktion des Mitarbeiters, seiner individuellen Leistung sowie dem Unternehmenserfolg der BASF.
Eine Aufschlüsselung nach Mitarbeiterkategorie ist für BASF daher nicht steuerungsrelevant und wird daher nicht ausgewiesen. Die Angaben im Bericht beziehen sich auf die Gesamtzahl der Mitarbeiter und nicht auf einzelne Mitarbeiterkategorien.

 

 

LA16

Nachhaltigkeitsmanagement: Stakeholder einbeziehen
Arbeiten bei BASF: Globale Arbeits- und Sozialstandards; Tabelle: Abfrage der ILO-Kernarbeitsnormen/Menschenrechte 2014
Compliance: Kontrolle der Einhaltung unserer Compliance-Grundsätze

31
46; 46
134

 

6

 

HR3

Arbeiten bei BASF: Globale Arbeits- und Sozialstandards; Tabelle: Abfrage der ILO-Kernarbeitsnormen/Menschenrechte 2014

46; 46

 

1

 

HR9

Arbeiten bei BASF: Globale Arbeits- und Sozialstandards; Tabelle: Abfrage der ILO-Kernarbeitsnormen/Menschenrechte 2014

46; 46

 

1

 

HR12

Arbeiten bei BASF: Globale Arbeits- und Sozialstandards; Tabelle: Abfrage der ILO-Kernarbeitsnormen/Menschenrechte 2014

46; 46

 

GRI- und Global-Compact-Index: Spezifische Standardangaben