Sachinvestitionen
Die Inhalte dieses Abschnitts sind nicht Bestandteil der gesetzlichen Jahresabschlussprüfung, sondern wurden einer gesonderten betriebswirtschaftlichen Prüfung mit begrenzter Sicherheit durch unseren Abschlussprüfer unterzogen.
Die Inhalte dieses Abschnitts sind ungeprüfte freiwillige Inhalte, die vom Abschlussprüfer kritisch gelesen wurden.
Die BASF-Gruppe plant, im Jahr 2026 rund 3,3 Milliarden € für Sachinvestitionen (Zugänge zu Sachanlagen ohne Akquisitionen, IT-Investitionen, Rückbauverpflichtungen und Nutzungsrechte aus Leasingverhältnissen) zu tätigen. Diese werden planmäßig unter Abschreibungsniveau liegen. Für den Vier-Jahres-Zeitraum von 2026 bis 2029 sind Sachinvestitionen von insgesamt 13,0 Milliarden € vorgesehen, davon etwa 0,8 Milliarden € für den neuen Verbundstandort in China. Das Investitionsvolumen in den nächsten vier Jahren (2026-2029) wird deutlich unter dem des Planungszeitraums 2025 bis 2028 liegen (16,2 Milliarden €).
Derzeit realisieren oder planen wir unter anderem die folgenden Projekte:
Standort |
Projekt |
|---|---|
Geismar/Louisiana |
Kapazitätserweiterung MDI-Anlagen |
Ludwigshafen |
Neubau Produktionsanlage für Schwefelsäure in Halbleiterqualität |
Ludwigshafen |
Erweiterung der Produktionskapazität von Neopor® |
Zhanjiang/China |
Errichtung eines integrierten Verbundstandortes |