Anhang
- 1. Rechnungslegungsgrundsätze
- 2. Konsolidierungskreis
- 3. Akquisitionen und Devestitionen
- 4. Anteilsbesitzliste
- 5. Segmente und Regionen
- 6. Ergebnis je Aktie
- 7. Umsatzerlöse
- 8. Funktionskosten
- 9. Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen
- 10. Equity-Ergebnis
- 11. Finanzergebnis
- 12. Ertragsteuern
- 13. Nicht beherrschende Anteile
- 14. Anlagevermögen
- 15. Leasingverhältnisse
- 16. Vorräte
- 17. Forderungen und Vermögen
- 18. Kapital, Rücklagen und Bilanzgewinn
- 19. Sonstige Eigenkapitalposten
- 20. Verbindlichkeiten
- 21. Rückstellungen für Pensionen
- 22. Sonstige Rückstellungen
- 23. Risiken aus Rechtsstreitigkeiten
- 24. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
- 25. Finanzinstrumente
- 26. Kapitalstrukturmanagement und Kapitalflussrechnung
- 27. Personalaufwand und Mitarbeitende
- 28. Aktienkursbasierte Vergütungsprogramme
- 29. Bezüge des Vorstands und des Aufsichtsrats
- 30. Related Parties
- 31. Dienstleistungen des Abschlussprüfers
- 32. Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex
- 33. Nicht zu berücksichtigende Ereignisse nach dem Abschlussstichtag
Formulierung
Als Formulierung bezeichnet man die Mischung eines oder mehrerer Wirkstoffe mit Hilfsstoffen wie Emulgatoren, Stabilisatoren und anderen Nichtwirkstoffkomponenten, um die Anwendbarkeit von verschiedenen Produkten wie Kosmetika, Pharmazeutika, Pflanzenschutzmitteln sowie Farben und Lacken zu ermöglichen und deren Wirkung zu verbessern.
Grüne Transformation
Um die grüne Transformation unserer Kunden zu ermöglichen, entwickelt und bietet BASF systematisch Lösungen an, die negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft minimieren und gleichzeitig die positiven Ergebnisse maximieren. Dazu gehören unsere Bemühungen um die Reduktion von CO2-Emissionen, die Schonung von Ressourcen und der Einsatz erneuerbarer Energien und nachwachsender Rohstoffe. Entsprechend den drei Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung stellen wir ein ökologisches und ökonomisches Gleichgewicht sowie soziale Verantwortung in den Vordergrund unseres Handelns.
Kreislaufwirtschaft
Die Kreislaufwirtschaft ist ein regeneratives System, in dem wirtschaftliches Wachstum vom Verbrauch endlicher Ressourcen entkoppelt ist. Die Kreislaufwirtschaft basiert auf den grundlegenden Prinzipien, Abfall und Verschmutzung zu vermeiden, Produkte und Materialien so lange wie möglich zu nutzen und gleichzeitig natürliche Systeme zu regenerieren.
Nachwachsende Rohstoffe
Nachwachsende Rohstoffe sind Materialien aus erneuerbaren Ressourcen, die durch natürliche oder künstliche Prozesse innerhalb eines überschaubaren Zeitrahmens regeneriert werden können. Dazu zählen sowohl biobasierte Ausgangsstoffe aus Biomasse als auch bio-attribuierte Materialien, für die Rohstoffe aus Biomasse über zertifizierte Verfahren wie die Massenbilanz zugewiesen werden.
Steamcracker
Steamcracker sind Anlagen, in denen mithilfe von Dampf (Englisch: steam) Naphtha (Rohbenzin) oder Erdgas aufgespalten (Englisch: to crack) wird. Die entstehenden Petrochemikalien sind Ausgangsprodukte für die Herstellung eines Großteils der Erzeugnisse von BASF.
Wertschöpfungskette
Als Wertschöpfungskette wird die Aufeinanderfolge von Veredlungsschritten im Produktionsprozess bezeichnet, angefangen bei den Rohstoffen über verschiedene Zwischenstufen wie Transport und Produktion bis zum fertigen Endprodukt.