BASF-Bericht 2025

Diese Inhalte erfüllen Angabepflichten der European Sustainability Reporting Standards (ESRS). Für eine Gesamtübersicht siehe ESRS-Index.

E3 Wasser

Die Inhalte dieses Abschnitts sind nicht Bestandteil der gesetzlichen Jahresabschlussprüfung, sondern wurden einer gesonderten betriebswirtschaftlichen Prüfung mit begrenzter Sicherheit durch unseren Abschlussprüfer unterzogen.

Die Inhalte dieses Abschnitts sind ungeprüfte freiwillige Inhalte, die vom Abschlussprüfer kritisch gelesen wurden.

ESRS-Kennzeichnung:

Wasser ist von elementarer Bedeutung für die chemische Produktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Wir verwenden es als Kühl-, Löse- und Reinigungsmittel, zur Herstellung von Produkten und nutzen Wasserwege zum Transport von Waren. Gleichzeitig ist Wasser in immer mehr Regionen ein knappes Gut. Deshalb tragen wir mit einem nachhaltigen Wassermanagement zum verantwortungsvollen Umgang mit dieser Ressource bei.

Unser Hauptgeschäft – die Entwicklung, Herstellung und Verarbeitung von Chemikalien – sowie der Transport von Chemikalien erfordern einen verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser. Zum einen streben wir einen möglichst geringen und effizienten Wassereinsatz an. Zum anderen wollen wir in unseren Produktionsprozessen die Emissionen von Stoffen in das Wasser, die nachteilige Auswirkungen haben können, minimieren und behandeln Abwässer adäquat. Risiken für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit begegnen wir mit einem umfassenden Responsible-Care-Management-System.

ESRS-Kennzeichnung:

Im Zuge unserer doppelten Wesentlichkeitsanalyse wurde der Themenkomplex Wasser als wesentlich identifiziert. Aus der Analyse ergibt sich eine wesentliche Auswirkung auf die Ressource Wasser (siehe nachfolgende Tabelle).

Ergebnisse der doppelten Wesentlichkeitsanalyse für „E3 Wasser“: Auswirkungen

Auswirkung

Bewertung

Verortung in der Wertschöpfungskette

Beschreibung

Eingeschränkte Verfügbarkeit durch Wasserentnahme und -verbrauch

Negativ

Eigene Geschäftstätigkeit; vor- und nachgelagerte Wertschöpfungskette

Durch Wasserentnahme in unserer eigenen Produktion sowie Wasserentnahme und ‑verbrauch entlang der gesamten Wertschöpfungskette – insbesondere in Regionen mit Wasserstress – beeinflussen unsere Aktivitäten die Verfügbarkeit von Wasser.

Die Beeinträchtigung der Wasserqualität durch reguläre Emissionen in das Wasser wird im Kapitel „E2 Reduzierung von Umweltverschmutzung“ behandelt.

Alle durch Wasser bedingten kurz- und langfristigen Chancen und Risiken erfassen wir insgesamt systematisch im Rahmen unseres allgemeinen Chancen- und Risikomanagements.

Als Grundlage für die doppelte Wesentlichkeitsanalyse wurden für die eigene Geschäftstätigkeit alle BASF-Standorte betrachtet. Wir erfassen und überprüfen Wasservolumina und -inhaltsstoffe systematisch in einer konzernweiten Datenbank. Auswirkungen der Wasserentnahme und Abwasserableitung werden im Rahmen von Genehmigungspflichten laufend bewertet und dokumentiert. Das Screening neuer Standorte schließt auch Umweltverträglichkeitsprüfungen durch unabhängige Dritte ein. Bei unternehmensinternen Genehmigungsprozessen werden die mit Umweltauswirkungen verbundenen Risiken bewertet und in einer Umwelterklärung zusammengefasst. Bei der Bewertung der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette sind wir uns der Risiken im Zusammenhang mit der Produktion und Handhabung chemischer Stoffe bewusst und ziehen eigene Erfahrungswerte heran.

Über einen vertrauensvollen Austausch wollen wir unseren Einfluss auf unser Umfeld besser verstehen und die Perspektiven umliegender Gemeinden in unsere Entscheidungen und unser Handeln einbeziehen. Unsere BASF-Produktionsstandorte pflegen enge Beziehungen zu den umliegenden Gemeinden, indem sie Informationen bereitstellen, über aktuelle Entwicklungen informieren, Hotlines für den sofortigen Kontakt und die Erreichbarkeit bereitstellen und Nachbarschaftsforen anbieten, in denen Bedenken zu Umweltauswirkungen wie Wasserverfügbarkeit und -qualität angesprochen werden können (siehe auch S3 Betroffene Gemeinschaften). Im 2024 gegründeten Zivilgesellschaftlichen Forum tauschen wir uns mit Vertretern des zivilgesellschaftlichen und gewerkschaftlichen Spektrums aus (mehr unter Allgemeine Angaben). Unter anderem wurden dort auch Fälle aus dem Bereich Wassernutzung besprochen. Darüber hinaus setzen wir auf Dialogforen und Beratungsgremien wie unser mit externen Fachleuten etabliertes Nature Advisory Council, in dem wir Themen aus den Bereichen Natur und Biodiversität diskutieren (mehr unter Allgemeine Angaben).

Strategie und Governance

ESRS-Kennzeichnung:

Generelle Informationen zu unseren übergeordneten Policies finden sich im Kapitel „Allgemeine Angaben“ der (Konzern-)Nachhaltigkeitserklärung (unter Mindestangaben bezüglich Policies, Maßnahmen und Zielen). Dazu gehören unter anderem das Responsible-Care-Management-System sowie als Teil dessen unsere globalen Standards zum Umweltschutz. Ebenfalls dort aufgeführt sind die BASF-Position zum Gewässerschutz, unser risikobasiertes Nachhaltigkeitsmanagement für den Einkauf und der Verhaltenskodex für Lieferanten. Spezifische Erläuterungen zu diesen Policies geben wir im folgenden Abschnitt.

Schutz von Wasser in unserer Produktion

Wir wollen negative Auswirkungen auf die Wasserverfügbarkeit, die durch Wasserentnahme für unsere eigene Produktion entstehen können, reduzieren. Hierzu sind ein ganzheitlicher Ansatz und kontinuierliche Kontrollen nötig. Unser Wasserverbrauch ist verglichen mit der bezogenen Gesamtwassermenge gering (siehe Informationen zu „Wasserbilanz“) und stellt deshalb für BASF kein wesentliches Thema im Sinne der doppelten Wesentlichkeitsanalyse dar.

Wir haben gruppenweit gültige Management- und Kontrollsysteme für unsere eigene Produktion etabliert. BASF bringt sich in die weltweite Initiative Responsible Care® des Weltchemieverbands (International Council of Chemical Associations, ICCA) ein. In unserem daran angelehnten Responsible-Care-Management-System ist der verantwortungsvolle Umgang mit der Ressource Wasser ein wesentliches Element. Ebenso ist er wichtiger Bestandteil unseres Bekenntnisses zu den Zielen für eine nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs). Dies kommt auch in unserem Positionspapier zum Gewässerschutz zum Ausdruck. Mithilfe von Responsible-Care-Audits, unter anderem im Bereich „Environment (Air, Water, Waste)“, können wir die Einhaltung unseres Responsible-Care-Management-Systems überprüfen.

Zentraler Baustein unserer Strategie ist seit 2011 unser Wasserziel „Einführung eines nachhaltigen Wassermanagements“ (siehe Globales Ziel). Unser Ziel haben wir im Jahr 2024 im Rahmen der Einführung der „Winning Ways“-Strategie überprüft und als wichtig für die Umsetzung unserer Strategie bewertet. Dies steht auch im Einklang mit neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen wie den im Jahr 2023 neu bewerteten Planetary Boundaries (Richardson et al. (2023); Stockholm Resilience Centre). Wir wollen die Ressource Wasser schützen, die Effizienz der Wassernutzung kontinuierlich verbessern und Emissionen reduzieren. Wir konzentrieren uns dabei auf unsere Verbundstandorte sowie auf Produktionsstandorte in Wasserstressgebieten.1 Hierbei betrachten wir die Wasserverfügbarkeit, die Wasserqualität sowie die Auswirkungen unserer Wassernutzung auf die Umwelt und andere Nutzer. Als Orientierung dient uns der Standard der Alliance for Water Stewardship (AWS), einer globalen Multi-Stakeholder-Organisation zur Förderung des verantwortungsvollen Umgangs mit Wasser, in der wir Mitglied sind.

Unsere globalen Standards und Vorgaben rund um das Thema Wasser sind in der gruppenweit gültigen Richtlinie für Umweltschutz „Corporate Requirement Environmental Protection“ definiert (weitere Informationen zum Beispiel zu Umsetzung, Einhaltung und Überprüfung unter E2 Reduzierung von Umweltverschmutzung). Diese beinhalten auch Aspekte des Wassermanagements wie die Wassernutzung, die Wasserbehandlung und den Schutz vor Verschmutzung. Informationen, Erfahrungen und Praxisbeispiele zum verantwortungsvollen Umgang mit Wasser teilen wir kontinuierlich im globalen BASF-Expertennetzwerk. Unsere Richtlinien und Anforderungen aktualisieren wir fortlaufend in einem regelmäßigen Turnus. Dafür tauschen wir uns auch mit Behörden, Verbänden und internationalen Organisationen aus.

Bei der Entwicklung unserer Geschäftsstrategien betrachten wir auch die Resilienz unserer Geschäftsmodelle (mehr dazu unter „Doppelte Wesentlichkeitsanalyse“).

Im Zuge des voranschreitenden Klimawandels, daraus resultierender Wasserknappheit und extremer Wetterereignisse gewinnen Klimaresilienzmaßnahmen für unsere Produktion vermehrt an Bedeutung (mehr zu unserem Risikomanagement unter E1 Klimawandel sowie zu unseren Klimaresilienzmaßnahmen im Bereich Wasser unter Maßnahmen in der eigenen Produktion).

Schutz von Wasser in der Wertschöpfungskette

Auch in den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten sind wir uns der negativen Auswirkungen auf die Wasserverfügbarkeit durch Wasserentnahme und -verbrauch bewusst und wollen dem entgegenwirken.

Vorgelagerte Wertschöpfungskette

Für unsere vorgelagerte Wertschöpfungskette hat unsere Einkaufsorganisation ein globales risikobasiertes Managementsystem etabliert, das vorgibt, wie wir unsere Sorgfaltsprozesse umsetzen (siehe S2 Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette unter Vorgaben für die Beschaffung). Sollte es in diesem Kontext zu konkreten Vorfällen kommen, greifen unsere Managementprozesse (siehe S2 unter Bewertung und Weiterentwicklung unserer Lieferanten sowie Umgang mit konkreten Vorfällen). Unsere Erwartungen an Lieferanten haben wir im global gültigen Verhaltenskodex für Lieferanten (siehe S2 unter Vorgaben für die Beschaffung) festgeschrieben, der auch den verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser einschließt. Bei der Auswahl unserer Lieferanten sowie bei der Beurteilung von Lieferbeziehungen sind für uns neben wirtschaftlichen Kriterien insbesondere auch ESG-Standards relevant. Wir erwarten von unseren Lieferanten, dass sie Auswirkungen auf Wasserknappheit minimieren. Lieferanten mit hohem Nachhaltigkeitsrisiko lassen wir durch Dritte überprüfen. Die Bewertung von Lieferanten erfolgt größtenteils im Rahmen der Chemieinitiative Together for Sustainability (TfS; siehe S2 unter Bewertung und Weiterentwicklung unserer Lieferanten). Abhängig von den geschäftlichen Anforderungen führen wir bei ausgewählten Lohnfertigern eigene Responsible-Care-Audits durch, wenn wesentliche Risiken im Bereich Umweltschutz identifiziert wurden – dies beinhaltet auch den Umgang mit Wasser.

Nachgelagerte Wertschöpfungskette

In unserer nachgelagerten Wertschöpfungskette arbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden kontinuierlich an Innovationen und der Entwicklung von wasserbezogenen Lösungen, die darauf ausgelegt sind, die grüne Transformation unserer Kunden zu ermöglichen und einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten (mehr zur Steuerung der Nachhaltigkeitsleistung unseres Produktportfolios mittels TripleS-Methode (Sustainable Solution Steering) unter Allgemeine Angaben). Unseren Kunden bieten wir Lösungen an, die helfen, Wasser zu reinigen und es effizienter einzusetzen.

Wir berichten transparent und umfassend zu unserem Umgang mit Wasser. So haben wir auch im Jahr 2025 am Programm zur Berichterstattung klimaschutzrelevanter Daten der Non-Profit-Organisation CDP zum Thema Wasser teilgenommen. In der abschließenden Bewertung erreichte BASF die Note A- und somit erneut Leadership-Status. CDP beurteilt, wie transparent Unternehmen über ihre Aktivitäten im Wassermanagement berichten und wie sie Risiken, zum Beispiel Wasserknappheit, reduzieren. Zudem fließt in die Bewertung ein, inwieweit Produktentwicklungen auch bei Kunden der bewerteten Unternehmen zu einem nachhaltigen Wassermanagement beitragen können.

1 Als Wasserstressgebiete definieren wir Gebiete, in denen mehr als 40 % des verfügbaren Wassers von Industrie, Haushalten und Landwirtschaft genutzt werden. Unsere Abgrenzung basiert auf dem vom World Resources Institute veröffentlichten Wasserrisiko-Atlas (Aqueduct 4.0). Mehr unter wri.org/aqueduct. Für unser Wasserziel berücksichtigen wir zusätzlich weiterhin diejenigen Standorte, die wir vor 2019 als Wasserstressstandorte gemäß Pfister et al. (2009) identifiziert hatten, sowie Wasserstressstandorte nach Aqueduct 3.0.

Maßnahmen

ESRS-Kennzeichnung:

Unsere Maßnahmen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser sind oftmals dezentral organisierte Aktionen, Projekte und Initiativen. Sie zielen – wie auch unsere Management- und Monitoringsysteme – auf eine kontinuierliche Optimierung und Weiterentwicklung ab und liegen in der Verantwortung der Standorte und Gruppengesellschaften. Dies geht Hand in Hand mit dem BASF-Ansatz zur Nachhaltigkeitssteuerung (siehe auch Allgemeine Angaben). Aus diesem Grund haben wir für den Themenbereich „Wasser“ keinen Aktionsplan mit zentraler Ressourcenzuweisung definiert.

Maßnahmen in der eigenen Produktion

Wichtiger Bestandteil unseres Responsible-Care-Management-Systems sind die kontinuierliche Analyse und die Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen. Dies können Projekte am Standort zur Verbesserung der Wassereffizienz oder der Abwasserqualität sein sowie Maßnahmen außerhalb des Standorts gemeinsam mit Dritten zur Verbesserung der Wassersituation im Einzugsgebiet.

Durch unseren Fokus auf den Bereich Operational Excellence gestalten wir unsere Anlagen und Prozesse fortlaufend effizienter und ressourcenschonender. Dies schafft direkte Anreize für Investitionen in Effizienzprojekte.

Entsprechende Projekte adressieren alle Ebenen der Abhilfemaßnahmen-Hierarchie: Vermeiden, Reduzieren, Rückgewinnen und Wiederverwenden, Wiederherstellen und Regenerieren. Das Gewinnen, Aufbereiten, Transportieren und Rückkühlen von Wasser ist oftmals mit einem hohen Energiebedarf verbunden. Wir arbeiten kontinuierlich daran, den Energieverbrauch und die Menge des genutzten Wassers zu optimieren und an Betriebs- und Umweltanforderungen anzupassen.

Um die Ressource Wasser möglichst effizient zu nutzen, bauen wir etwa auf intelligente Kühlwassersysteme und eine verstärkte Wiederverwertung von Wasser. Je nach weiterer Verwendung des Wassers (aus Kühl- oder Produktionsprozessen) ist eine mehr oder weniger intensive Aufbereitung, zum Beispiel durch Membranfiltration, nötig. Bei der Wiederverwendung zu Kühlzwecken kommen häufig Rückkühlwerke zum Einsatz, in denen das Wasser durch Verdunstung abgekühlt wird und dann erneut verwendet werden kann. Um unsere Rohstoffversorgung und Transporte über Wasser sicherzustellen, setzen wir auf Frühwarnsysteme sowie am Standort Ludwigshafen zum Beispiel auf spezielle Schiffstypen für niedrige Pegelstände des Rheins. Multimodale Transportkonzepte mit kombinierten Transportarten erhöhen dabei die Effizienz des Transports.

Prozessoptimierungen wie der Einsatz veränderter Ventile oder das Recycling von niedrig temperiertem Kühlwasser führen zum Beispiel am Standort General Lagos/Argentinien zu Wassereinsparungen. An unserem Verbundstandort Freeport/Texas haben wir im Jahr 2023 einen Membran-Bioreaktor zur Behandlung von Abwasser in Betrieb genommen, wodurch die Kapazität und die Reinigungsleistung der Kläranlage verbessert werden konnten. Mittelfristig soll das behandelte Abwasser wiederverwertet und damit der Frischwasserbedarf gesenkt werden. Im Jahr 2025 fand die erste Phase des Testbetriebs für die Wiederverwertung statt.

Abhängig von der Situation vor Ort setzen wir Maßnahmen auch gemeinsam mit weiteren Interessengruppen um. Zum Beispiel arbeiten wir am Standort Tarragona/Spanien gemeinsam mit unserem Wasserversorger AITASA sowie anderen Unternehmen daran, die Wiederverwertung von Abwasser mittelfristig weiter auszubauen. Durch Ergebnisse wie eine verminderte Wassernutzung oder den Ersatz von höherwertigem Wasser durch alternative Quellen tragen unsere Aktivitäten zu einem nachhaltigen Wassermanagement bei. Am Standort Guaratinguetá/Brasilien engagieren wir uns seit 2011 gemeinsam mit der lokalen Verwaltung, der Fundação Eco+ und weiteren Partnern im Programm „Incentivo ao Produtor de Água“: Durch eine bessere Bewirtschaftung der Böden und die Wiederaufforstung von Urwäldern konnten seither Oberflächenabfluss und Bodenerosion im Einzugsgebiet des Ribeirão Guaratinguetá deutlich verringert werden.

Produktionsstandorte, die in Wasserstressgebieten liegen, sind in unserem Ziel „Einführung eines nachhaltigen Wassermanagements“ eingeschlossen (mehr dazu unter Globales Ziel). Dieses beinhaltet auch die Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen.

Maßnahmen in der Wertschöpfungskette

Wir setzen uns entlang der gesamten Wertschöpfungskette für den verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser ein.

Vorgelagerte Wertschöpfungskette

Die Einhaltung von Umweltstandards bei Lieferanten in der vorgelagerten Wertschöpfungskette überprüfen wir weltweit im Zuge unserer regelmäßigen Lieferantenbewertung (siehe S2 Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette). Bei Verbesserungsbedarf unterstützen wir Lieferanten, entsprechende Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. Zudem engagieren wir uns in zahlreichen Initiativen für mehr Nachhaltigkeit in der Lieferkette, etwa seit 2016 im Projekt Pragati zu einem effizienten Wassereinsatz beim nachhaltigeren Anbau von Rizinusbohnen in Indien (siehe S2 Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette).

Ein weiteres Beispiel ist unser Engagement beim Bezug von Lithium. Gemeinsam mit BMW, Mercedes-Benz, Fairphone, Daimler Truck und Volkswagen engagierten wir uns seit 2021 in der Initiative Responsible Lithium Partnership. Die im Frühjahr 2025 abgeschlossene Initiative setzte sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen im chilenischen Salar de Atacama ein. Dort befinden sich die weltweit größten Lithiumsole-Reserven und ein wesentlicher Teil der globalen Produktion. Hierzu wurde die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beauftragt, eine lokale Multi-Stakeholder-Plattform, die auch indigene Gemeinschaften umfasst, zu den wasserbezogenen Chancen und Risiken des Lithium- und Kupferabbaus und anderen wirtschaftlichen Aktivitäten zu organisieren und Aktionspläne voranzutreiben. BASF beteiligte sich an einer Studie, die BMW zusammen mit Experten der University of Alaska Anchorage und der University of Massachusetts Amherst organisiert hatte, um die hydrologischen Bedingungen im Salar de Atacama zu untersuchen. Die Ergebnisse dieser Studie flossen als wichtiger Bestandteil in die Arbeit der Responsible-Lithium-Partnership-Initiative ein.

Nachgelagerte Wertschöpfungskette

Auch in unserer nachgelagerten Wertschöpfungskette, also durch unsere Produkte, Lösungen und deren Anwendung, nehmen wir Einfluss auf die Verfügbarkeit von Wasserressourcen.

So haben wir mit TripleS ein Instrument zur Steuerung unseres Produktportfolios basierend auf der Nachhaltigkeitsleistung unserer Produkte etabliert (mehr unter Allgemeine Angaben). Teil des Evaluierungsprozesses ist dabei auch der Schutz von Wasser. Hierfür sind zum Beispiel eine effizientere Wassernutzung in der Produktion, neue Ansätze zur Wasseraufbereitung oder ein geringerer Wasserverbrauch relevant.

Die Landwirtschaft gehört zu den Industrien mit dem höchsten Wasserverbrauch weltweit. Deshalb entwickeln wir innovative Lösungen für eine effiziente Wassernutzung. Mit unseren Partnern arbeiten wir eng zusammen, um der zunehmenden Wasserknappheit entgegenzuwirken.

Gemeinsam mit dem International Rice Research Institute (IRRI), einer Forschungsorganisation mit Sitz auf den Philippinen, konnten wir beispielsweise im Rahmen der 2024 gestarteten Feldversuchsreihe „Global Carbon Field Trial Program“ wassersparende Praktiken beim Reisanbau identifizieren. Die im September 2025 veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass unter anderem eine Direktsaat von Reis anstelle des herkömmlichen Nassreisanbaus auf gefluteten Reisfeldern den Wasserverbrauch reduzieren kann, ohne dabei die Erträge zu beeinträchtigen. Ebenso wirkten sich alternierendes Bewässern und Trockenlegen der Reisfelder („Alternate Wetting & Drying“) sowie eine verbesserte Strohbewirtschaftung, etwa für den Bodenschutz, positiv aus.

Im Bereich Saatgut ermöglichen wir eine effizientere Wassernutzung beispielsweise durch Gemüsesorten, die für hydroponische Anbausysteme konzipiert sind. In diesen hochtechnisierten Anbausystemen wird Wasser durch Recycling und gezieltes Management deutlich sparsamer eingesetzt als im traditionellen Freilandanbau.

Ergänzend dazu unterstützen wir mit unseren Pflanzenschutzmitteln moderne und präzise Ausbringungstechnologien, die Landwirten helfen können, den Wasserverbrauch deutlich zu reduzieren. Digitale Anwendungen liefern Landwirten individuelle Empfehlungen zum optimierten Anbau ihrer Kulturen – etwa durch standortgenaue Steuerung – und tragen so ebenfalls zur Wassereinsparung bei.

Wir arbeiten mit zahlreichen Partnern entlang der Wertschöpfungskette und aus der Zivilgesellschaft zusammen, um die Ressource Wasser zu schützen, unser Wissen zu vertiefen und es mit anderen zu teilen. Wir sind Mitglied der Organisation AWS, die mit ihrer Strategie 2022–2030 auf nachhaltige Wassernutzung abzielt und kollektives Handeln fördert, um gemeinsame Herausforderungen im Hinblick auf Wasser anzugehen. Zudem engagieren wir uns kontinuierlich in Netzwerken wie der Alliance to End Plastic Waste (AEPW), dem World Plastics Council und der Operation Clean Sweep®, damit Abfälle aus der Kunststoffproduktion nicht in Gewässer gelangen. In Südamerika fördern wir mit der Fundação Eco+ Aktivitäten zur nachhaltigen Entwicklung, auch im Bereich Wasser.

Globales Ziel

ESRS-Kennzeichnung:

Bis 2030 wollen wir ein nachhaltiges Wassermanagement (mehr dazu unter Strategie und Governance) an unseren Verbundstandorten sowie an allen Produktionsstandorten in Wasserstressgebieten2 einführen. Damit erfassen wir circa 90 % des Gesamtwasserbezugs von BASF. Die Bestimmung der Wasserstressgebiete erfolgt entsprechend aktuellen Daten zu Wasserstressgebieten analog dem vom World Resources Institute veröffentlichten Wasserrisiko-Atlas.2

Im Jahr 2025 haben wir unser Ziel3 zu 73 % erreicht (2024: 65 %).4 An elf weiteren Standorten wurde ein nachhaltiges Wassermanagement eingeführt (2024: acht Standorte).

Im Fokus des nachhaltigen Wassermanagements steht eine effiziente Wassernutzung, nicht zwingend eine Reduktion des Wasserverbrauchs, da Letzterer für BASF verglichen mit der bezogenen Gesamtwassermenge nicht wesentlich im Sinne der doppelten Wesentlichkeitsanalyse ist. Für eine effiziente Wassernutzung wird unter anderem die Mehrfachnutzung sowie der Einsatz alternativer oder weniger sensitiver Wasserquellen geprüft.

Im Zuge des nachhaltigen Wassermanagements bewerten unsere Standorte regelmäßig die Wassersituation im Einzugsgebiet, insbesondere bei Änderungen in der Produktionsinfrastruktur, spätestens jedoch nach fünf Jahren. Wir schauen dabei auf die Wasserverfügbarkeit, die Wasserqualität sowie den Einfluss unserer Wassernutzung auf die Umwelt und andere Nutzer. Wir orientieren uns am Standard der AWS.5 Dies schärft das Bewusstsein für mögliche Risiken und potenzielle Auswirkungen wie Wasserknappheit für die Bevölkerung.

Unser Engagement für ein nachhaltiges Wassermanagement erstreckt sich auch auf unsere Wertschöpfungsketten. Unsere Erwartungen an Lieferanten haben wir im global gültigen Verhaltenskodex für Lieferanten (siehe S2 Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette) festgeschrieben, der unter anderem die Themenfelder der Initiative Responsible Care® und hierüber den verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser beinhaltet. Wir wollen die Nachhaltigkeit in der Lieferkette gezielt vorantreiben und legen unseren Fokus deshalb auf Lieferanten mit erhöhtem Nachhaltigkeitsrisiko (für ergänzende Informationen siehe Unsere Ziele und Zielerreichung 2025). Für die nachgelagerte Wertschöpfungskette folgen wir mit der TripleS-Methode dem Ziel, den ökologischen Fußabdruck unserer Produkte zu verkleinern, und betrachten dabei auch Kriterien zum Schutz von Wasser (mehr unter Allgemeine Angaben).

Die für BASF wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen diskutieren wir in regelmäßigen Treffen mit externen Interessenvertretern im Rahmen unseres strategischen Stakeholder-Engagements sowie in Gesprächen mit Investoren. Darüber fließen Stakeholder-Erwartungen kontinuierlich in mögliche Zielsetzungen mit ein.

2 Als Wasserstressgebiete definieren wir Gebiete, in denen mehr als 40 % des verfügbaren Wassers von Industrie, Haushalten und Landwirtschaft genutzt werden. Unsere Abgrenzung basiert auf dem vom World Resources Institute veröffentlichten Wasserrisiko-Atlas (Aqueduct 4.0). Mehr unter wri.org/aqueduct. Für unser Wasserziel berücksichtigen wir zusätzlich diejenigen Standorte, die wir vor 2019 als Wasserstressstandorte gemäß Pfister et al. (2009) identifiziert hatten, sowie Wasserstressstandorte nach Aqueduct 3.0.

3 Unser Wasserziel unterliegt keiner gesetzlich bindenden Vorgabe.

4 Das Wasserziel „Einführung eines nachhaltigen Wassermanagements“ wurde im Jahr 2011 beschlossen. Im Basisjahr 2010 hatte kein Standort ein nachhaltiges Wassermanagement eingeführt. Das Ziel wurde mehrmals angepasst; eine Adaption der Vergleichsinformationen ist für frühere Zeiträume nicht durchführbar. Die Anzahl der für das Wasserziel relevanten Standorte wird jedes Jahr neu bewertet, insofern entspricht jeweils das laufende Jahr dem Bezugsjahr.

5 Der AWS-Standard zielt (für weitere Informationen siehe a4ws.org) auf die folgenden Ergebnisse ab: gute Water Governance, nachhaltige Wasserbilanz, gute Wasserqualität, wichtige Schutzgebiete und sicherer Zugang zu Wasser und Sanitäreinrichtungen.

Parameter

ESRS-Kennzeichnung:

Wasserbilanz der BASF-Gruppe 2025

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Millionen Kubikmeter pro Jahr

water usagewater usage

Unser Wasserbezug lag im Jahr 2025 bei 1.521 Millionen Kubikmetern (2024: 1.507 Millionen Kubikmeter). Zum größten Teil wurde dieser Bedarf aus Süßwasser, etwa aus Flüssen oder Seen, gedeckt. An einzelnen Standorten verwenden wir alternative Quellen, wie aufbereitetes städtisches Abwasser, Brackwasser oder Meerwasser. Ein kleiner Teil des benötigten Wassers gelangt auch als Bestandteil von Rohstoffen und als Dampf an unsere Standorte oder wird in unseren Produktionsprozessen freigesetzt.

Die Wassernutzung summierte sich im Jahr 2025 auf 7.050 Millionen Kubikmeter (2024: 7.102 Millionen Kubikmeter). Das Gesamtvolumen des zurückgewonnenen und wiederverwendeten Wassers betrug im Jahr 2025 5.714 Millionen Kubikmeter (2024: 5.734 Millionen Kubikmeter).

Wir verwenden Wasser überwiegend zur Kühlung (88 % des Gesamtwasserbezugs) und geben es anschließend ohne Produktkontakt in die Gewässer zurück. Unseren Wasserbezug für Kühlzwecke reduzieren wir hauptsächlich durch den Einsatz von Rückkühlwerken. Rund 12 % des gesamten Wasserbezugs werden in unseren Produktionsanlagen genutzt, zum Beispiel für Extraktions- und Lösungsprozesse oder zur Reinigung. Auch hier reduzieren wir unseren Wasserbedarf, indem wir Abwässer wiederverwerten. Der größte Teil des für Produktionszwecke genutzten Wassers wird nach Aufbereitung in unseren eigenen Kläranlagen oder Kläranlagen Dritter wieder in die Gewässer zurückgeleitet.

Der Wasserverbrauch der BASF-Gruppe beschreibt die Menge an Wasser, die nicht mehr in ein Gewässer zurückgeleitet wird und somit anderen Nutzern nicht mehr zur Verfügung steht. Wir berechnen den Wasserverbrauch aus der Summe von Wasserverdunstung in Kühlprozessen, Wasser in unseren Verkaufsprodukten und anderweitig an unseren Standorten verbrauchtem Wasser. Im Wesentlichen beruht der Verbrauch auf der Verdunstung von Wasser bei der Kreislaufführung von Kühlwasser. Zum kleineren Teil geht er auf Wasser zurück, das in unseren Produkten enthalten ist. Der Wasserverbrauch lag im Jahr 2025 bei rund 74 Millionen Kubikmetern (2024: 76 Millionen Kubikmeter).

Im Jahr 2025 lagen rund 33 % unserer Produktionsstandorte in Wasserstressgebieten.6 Auf diese Standorte entfiel mit 19 Millionen Kubikmetern (2024: 19 Millionen Kubikmeter) 1 % des gesamten Wasserbezugs von BASF. Der Wasserverbrauch dieser Standorte lag bei 8 Millionen Kubikmetern (2024: 9 Millionen Kubikmeter).

Auf Produktionsstandorte in Gebieten, die von einem hohen oder extrem hohen Gesamt-Wasserrisiko6 betroffen sind (23 % unserer Standorte im Jahr 2025), entfiel mit 14 Millionen Kubikmetern (2024: 13 Millionen Kubikmeter) 1 % des gesamten Wasserbezugs von BASF. Deren Wasserverbrauch lag im Jahr 2025 bei 6 Millionen Kubikmetern (2024: 6 Millionen Kubikmeter).

Eine generelle Beschreibung unserer Messmethoden und eine Darstellung des Datenerhebungsverfahrens finden sich ebenso wie allgemeine Informationen zur Schätzung oder Rundung vereinzelter Nachhaltigkeitsparameter in den „Allgemeinen Angaben“ in der (Konzern-)Nachhaltigkeitserklärung unter Nachhaltigkeitskennzahlen.

Aus dem Nettoumsatz (in Millionen €) und dem Wasserverbrauch (in Kubikmetern) ergibt sich für das Jahr 2025 eine Wasserintensität von 1.170 Kubikmetern pro Million € Nettoumsatz7 (2024: 1.171 Kubikmeter pro Million € Nettoumsatz).

6 Die Standorte mit hohem oder extrem hohem Wasserstress und/oder Gesamt-Wasserrisiko wurden basierend auf dem vom World Resources Institute veröffentlichten Wasserrisiko-Atlas (Aqueduct 4.0) bestimmt.

7 Bei Parametern hinsichtlich der Intensität von beispielsweise Wasserverbrauch pro Umsatz werden vergleichbare BASF-Gruppenumsätze einschließlich des nicht fortgeführten Coatings-Geschäfts berücksichtigt. Siehe hierzu auch die Erläuterung im Kapitel „Allgemeine Angaben“. Die BASF-Gruppenumsätze ohne nicht fortgeführtes Coatings-Geschäft sind im Bericht zur Ertragslage aufgeführt; der Umsatz des nicht fortgeführten Coatings-Geschäfts findet sich in Anmerkung 3 im Anhang zum Konzernabschluss.

Biodiversität und Ökosysteme
Biodiversität bezeichnet die Verschiedenheit aller Lebensformen auf der Erde. Sie umfasst die Vielfalt der Ökosysteme, die verschiedenen Arten, die diese Ökosysteme bevölkern, und die genetische Vielfalt innerhalb dieser Arten. Ökosysteme sind Gemeinschaften von lebenden Organismen (Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen) und ihrer physischen Umgebung (Luft, Wasser, Boden), die in einem bestimmten Raum interagieren. Ökosysteme können sehr unterschiedlich sein, von Wäldern und Wüsten bis hin zu Ozeanen und städtischen Gebieten.
Doppelte Wesentlichkeit
Die doppelte Wesentlichkeit im Sinne der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) ist ein Konzept, das bei der Wesentlichkeitsanalyse angewendet wird. Das Prinzip der doppelten Wesentlichkeit betrachtet Nachhaltigkeitsaspekte aus zwei Perspektiven: 1. Die Wesentlichkeit der Auswirkungen („Impact Materiality“) ermittelt, welche tatsächlichen und potenziellen positiven und negativen Auswirkungen das unternehmerische Handeln auf verschiedene Nachhaltigkeitsthemen hat. 2. Die finanzielle Wesentlichkeit („Financial Materiality“) betrachtet, welche Chancen und Risiken aus Nachhaltigkeitsthemen resultieren und für die finanzielle Lage eines Unternehmens relevant sind.
Grüne Transformation
Um die grüne Transformation unserer Kunden zu ermöglichen, entwickelt und bietet BASF systematisch Lösungen an, die negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft minimieren und gleichzeitig die positiven Ergebnisse maximieren. Dazu gehören unsere Bemühungen um die Reduktion von CO2-Emissionen, die Schonung von Ressourcen und der Einsatz erneuerbarer Energien und nachwachsender Rohstoffe. Entsprechend den drei Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung stellen wir ein ökologisches und ökonomisches Gleichgewicht sowie soziale Verantwortung in den Vordergrund unseres Handelns.
Policy
In diesem Bericht nutzen wir das Wort Policy oder Richtlinie, um interne Rahmenwerke zu benennen, die grundsätzliche Vorgaben unseres Unternehmens beschreiben. Bei BASF werden Policies vom Vorstand beschlossen und legen Prinzipien für ein Thema fest. Separate Richtlinien definieren die Prozesse zur Umsetzung einer Policy. Im ESRS-Kontext wird Policy als Konzept bezeichnet. Da dieser Begriff im allgemeinen Sprachgebrauch nicht eindeutig nur im Kontext einer Richtlinie verwendet wird, verzichten wir im BASF-Bericht auf diesen Begriff und nutzen stattdessen die Begriffe Policy und Richtlinie.
Wertschöpfungskette
Als Wertschöpfungskette wird die Aufeinanderfolge von Veredlungsschritten im Produktionsprozess bezeichnet, angefangen bei den Rohstoffen über verschiedene Zwischenstufen wie Transport und Produktion bis zum fertigen Endprodukt.

Wie wir Wert schaffen

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